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SAT

Aktuelles: Allgemein

  • Nein, der ORF sendet zwar auf Astra digital aber nur in verschlüsselter

    Form. Die entsprechenden Entschlüsselungskomponenten werden nur an

    Bürger in Österreich ausgegeben. Die Radiokanäle des ORF sind frei und

    somit mit jedem digitalen Satelliten-Receiver empfangbar.

  • Diese Frage wird immer wieder gestellt und ist wie folgt zu beantworten: Das fachliche Verständnis zu technischen Abläufen lässt es in vielen Fällen zu, dass der Laie ohne weiteres eine funktionsfähige SAT-Empfangsanlage aufbauen kann. Die Einzelanlage ist hierbei der Regelfall. Probleme gibt es allerdings, wenn aus Sachunkenntnis die Anlage nicht funktioniert oder bereits Bauteile durch unsachgemäße Behandlung einen Defekt aufweisen. Wer steht hier für die fachgerechte Montage, die Abwicklung der Garantieansprüche oder die Reparatur ein? Aus besagtem Grund ist es empfehlenswert, die Satelliten- Empfangsanlage, egal welche Größenordnung, vom Fachgeschäft planen, anbieten und unter Berücksichtigung aller Sicherheitsbestimmungen montieren zu lassen.

  • Unsere Empfehlung ist der einschlägige Fachhandel.
    Nur dieser kann Ihnen auch den zusätzlichen Service, wie Montage und optimale Einmessung bieten.
    Zudem kann auch im Servicefall auf den Fachhändler zugegangen werden.
    Auch kann dieser zu einem späteren Zeitpunkt Ihre Satellitenanlage mit den optimalen Komponenten erweitern.

  • Mit dem Erwerb einer Kathrein-Satellitenantenne, haben Sie ein sehr hochwertiges Produkt erworben. Um dieses hochwertige Produkt und dessen Leistungsfähigkeit optimal nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen die Montage Ihrer Kathrein-Satellitenantennenanlage Ihren Fachhändler durchführen zu lassen. Der Fachhändler sorgt für eine sachgerechte sowie sichere Montage und hilft im Servicefall.
    Zudem kann die Satellitenanlage ausschließlich mit einem digitalem Satellitenmessgerät optimal eingemessen werden.
    Hierbei können die Schlechtwetterreserven optimal ausgenutzt werden.

Aktuelles: Informationen zum HD+ Empfang

DVB-T: Allgemein

Mobile Satellitenanlagen: Allgemein

  • In den meisten Fällen können Sie die BAS 60 nicht mehr weiter verwenden, da durch die Risse in der Oberfläche Wasser eingedrungen ist.

    Eine Reparatur ist höchstwahrscheinlich nicht mehr sinnvoll, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch das LNB einen Defekt aufweist.

    Da es sich um einen Hagelschaden handelt, übernimmt eventuell Ihre Versicherung die Kosten der neuen Antenne.

  • Wir empfehlen eine Schutzhülle, die über die Flachantenne gestülpt werden kann.
    Kathrein bietet hier leider keine entsprechende Schutzhülle an.

    Eine Schutzhülle erhalten sie z. B. von Camping Müller.

    Dieser vertreibt seine Produkte über die Internetplattform Ebay.

    Dabei ist nur der Suchbegriff „BAS 60" einzugeben.

Mobile Satellitenanlagen: CAP...

  • Durch die kompakte Abmessung von 50 x 50 cm verfügt die BAS 60 nicht über die selben Schlechtwetterreserven wie Offset-Parabolantennen.

    Dadurch besteht bei Regen und starker Bewölkung die Möglichkeit, dass kein Satellit gefunden werden kann.

    Am Rande der Ausleuchtzone, z.B. Süd-Spanien, Portugal und ab Mittel-Skandinavien, tritt dieser Effekt natürlich verstärkt auf.

    Sollte auch bei keiner Bewölkung der Satellit nicht gefunden werden, so ist es am besten, wenn Sie sich an Ihren Caravan-Vertragspartner/-Fachhändler wenden.

  • In diesem Fall ist höchstwahrscheinlich die Bordspannung bzw. der benötigte Spitzenstrom von bis zu 15 A nicht vorhanden.

    Der Receiver bzw. Positionierer müssen direkt und nicht über einen im Fahrzeug verbauten Verteiler, mit der Batterie verbunden sein.

    Als Batteriegröße wird von uns eine 105 AH-Batterie, nur für die CAP 200/210/300/310 empfohlen.

    Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Batterie nicht voll aufgeladen ist bzw. dass die Spannung bei Belastung zusammenbricht.

    Des weiteren kann es sein, wenn die Fahrzeugbatterie mit einem externen Ladegerät gepuffert ist, dass dieses Ladegerät eine Störspannung erzeugt und daher für den parallenlen Betrieb nicht geeignet ist.

    Es kann auch sein, dass der Anschluss des Steuergerätes an einem nicht geeignetem Netzteil angeschlossen wurde.
    Viele Netzteile liefern nicht genügend Strom oder erzeugen Störspannungen und sind daher nicht geeignet.


    Um zu prüfen, ob der Fehler durch eine fehlerhafte Stromversorgung verursacht wird, sollte als erster Schritt der Plus- und Minusanschluss des Steuergerätes mit einem geeigneten Netzteil oder einer voll geladenen und leistungsfähigen Batterie betrieben werden.

    Ein geeignetes Netzteil mit 13,8 V und 20-22 A können Sie über unsere Servicestelle Katek Service GmbH beziehen.


    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar
    Tel.: 08641 9545-0
    Fax:  08641 9545-35 und 9545-36
    Email: service-kathrein@katek.de

  • Diese Meldung weist darauf hin, dass im Menü, neben dem Punkt HDP Antenneneinrichtung „aus", ausgewählt ist.
    Stellen Sie dies wieder auf „ein", verlassen anschließend das Menü und wählen einen anderen Sender aus.

    Nun erscheint die Meldung „Bitte warten, HDP wird initialisiert".

    Nachdem die Verbindung zwischen Receiver und Steuergerät hergestellt wurde, erscheint die gewohnte Meldung „... - Position ist unbekannt, [OK] startet den Suchmodus".

    Dieses bestätigen Sie mit der OK-Taste und der Suchlauf des gewünschten Satelliten beginnt.

  • Dies könnte auf eine defekte Koaxleitung hinweisen.
    Bitte überprüfen Sie die Verbindung zwischen Receiver/Steuereinheit und der Flachantenne BAS 60.

    Sollte dies nicht der Fall sein, so überprüfen Sie bitte Ihre Programmliste.

    Folgende Vorprogrammierung muss in der Programmliste vorhanden sein:
    Die Programmliste rufen Sie mit der „i"- Taste auf

    - Programmplatz 001 - 246       Astra 19,2° Ost
    - Programmplatz 300 - ...       Hotbird 13° Ost


    Ist die Programmliste, wie oben aufgeführt sortiert, so sollten Sie sich an Ihren Caravan Vertragspartner/Fachhändler wenden.

  • Um einen Reset am Positionierer des HDP 160 durchzuführen gehen Sie wie folgt vor:

    • Parken-Taste kurz drücken (BAS in Parkposition fahren)
    • Parken-Taste so lange drücken bis alle LED´s zu blinken beginnen
    • Parken-Taste nochmal kurz drücken
    • LED´s beginnen durchzulaufen (Lauflicht), anschließend bewegt sich die Antenne
    • Nachdem die Antenne wieder zum Stillstand gekommen ist nochmal kurz die
    • Parken-Taste drücken (Antenne fährt wieder in Parkposition)
    • Positionierer mit Netzschalter ausschalten, kurz warten (ca. 15 Sekunden) und wieder einschalten
    • RESET am Positionierer ist durchgeführt
  • Vermutlich ist der Positionsspeicher für Satelliten voll.

    Daher sollte im Menü ⇒ „HDP Antenneneinrichtung" unter „Reset/Parken" ein Reset durchgeführt werden.

    Sollte auch weiterhin die Antenne nicht stehen bleiben, so ist es am besten, wenn Sie sich an Ihren Caravan-Vertragspartner/-Fachhändler wenden.

  • In diesem Fall kann Ihr Receiver keine Verbindung mit der Steuereinheit herstellen.
    Prüfen Sie die Verbindung zwischen Receiver und Steuereinheit (bei UFD 170 ⇒ Brückenkabel auf der Rückseite des Receivers).

    Sollte diese vorhanden und nicht beschädigt sein, so drücken Sie auf Ihrer Fernbedienung die L-Taste um den Initialisierungsvorgang abzubrechen.

    Anschließend drücken Sie die M-Taste Ihrer Fernbedienung um ins Menü zu gelangen.

    Nun wählen Sie den Punkt „Installation" aus und bestätigen diesen mit der OK-Taste.

    Als nächstes wählen Sie den Punkt „Softwaredownload" aus und drücken die Lautstärke Taste „+" ⇒ rechts daneben erscheint HDP 170.

    Nach kurzer Zeit erscheint ein neues Menüfenster.

    In diesem können Sie den Menü-Punkt „HDP SW 1" ablesen.

    Sollte hinter dieser Anzeige „0000" stehen, so handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Defekt an der Steuereinheit.

    In diesem Fall sollten Sie Ihren Caravan Händler aufsuchen, um die weiteren Serviceschritte einleiten zu können.

  • Um den HDP 160 in den manuellen Betrieb zu schalten gehen Sie wie folgt vor:

    • Positionierer mit Netzschalter ausschalten
    • Parken und Start/Stop-Taste drücken und gedrückt halten
    • Positionierer wieder einschalten
    • Über die beiden Tasten („Parken" und „Start/Stop") kann nun die Azimutausrichtung erfolgen
    • Nach kurzem, gleichzeitigem Drücken der beiden Tasten wird in die Elevationsausrichtung umgeschaltet.
    • Genauso kann auch wieder in den Azimut-Modus umgeschaltet werden.
    • Um wieder in den automatischen Modus zu gelangen, schalten Sie den Positionierer kurz mit dem Netzschalter aus und anschließend wieder ein.
  • Damit die Fernbedienung wieder funktioniert, müssen Sie den Receiver einschalten.

    • Nun muss auf der Fernbedienung die Taste „A/B" gedrückt und gedrückt gehalten werden.
    • Jetzt auf dem Zahlenfeld „901" nacheinander eingeben.
    • Als nächstes die Taste „A/B" wieder loslassen.

    Nun sollte die Fernbedienung wieder funktionieren, ggf. mehrmals wiederholen.

    Sollte dies wider willen nicht der Fall sein, so entnehmen Sie bitte die Batterien aus dem Batteriefach und legen diese für ca. 4 Sekunden verpolt ein.

    Anschließend legen Sie die Batterien wieder richtig in das Batteriefach ein.

    Spätestens jetzt sollte die Fernbedienung wieder funktionieren.

    Eine neue Fernbedienung kann über unsere zentrale Servicestelle Katek Service GmbH bestellt werden.

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar
    Tel.: 08641 9545-0
    Fax: 08641 9545-35 und 9545-36
    Email: service-kathrein@katek.de

  • Wichtig ist hier, dass der automatische Suchlauf immer mit einem analogen Programm durchgeführt wird (z.B. ARD analog). Außerdem sollte bei diesem Programm der Kontrast reduziert werden (Programm aufrufen, M-Taste drücken, Kontrast reduzieren auf ca. 5, M-Taste zum Speichern drücken). Suchläufe mit einem digitalen Programm (z.B. ARD, Programmplatz 1) sind nicht möglich, da hierfür der Positionierer nicht ausgelegt ist.

  • Der GPS-Sender aktualisiert während der Fahrt alle 10 min. die GPS-Position.

    Sobald das Fahrzeug abgestellt und die Antenne ausgefahren werden soll, ermittelt die vollautomatische Satellitenanlage die Elevations- und Skew-Einstellungen.
    Dies hat den Vorteil, dass binnen kürzester Zeit der gewünschte Satellit gefunden werden kann.

    Sollte aus irgend einem Grund die GPS-Position nicht ermittelt worden sein, so kann die Antenne trotzdem den gewünschten Satelliten finden. Dies nimmt aber mehr Zeit in Anspruch.

Mobile Satellitenanlagen: Manuell auszurichtende Antennenanlagen

Sat>IP

  • SAT>IP ist ein neuer Standard, der das Satelliten-Fernsehsignal so

    umsetzt, dass es z. B. überall im Heim-Netzwerk (IP-Welt) anliegt und

    ohne eigenen Satellitenempfänger genutzt werden kann.

  • Zum einen den SAT>IP-Server und dazu einen entsprechenden SAT>IP-Client.
    Als Sat>IP-Client können folgende Receiver verwendet werden:

        UFS connect 906

        UFS 924

    Für Smartphones und Computer stehen ebenfalls Clients zur Verfügung.

    Eine Auflistung welche Programme geeignet sind, erhalten Sie auf der Produktseite des EXIP 414.

  • Ein SAT>IP-Server setzt das Satelliten-Fernsehsignal so um, dass es

    in der IP-Welt mit einem entsprechendem Empfangsgerät genutzt werden

    kann.

  • Als SAT>IP-Client bezeichnet man alle Geräte, die das

    SAT>IP-Signal umsetzen bzw. wiedergeben können. Das kann ein Tablet,

    Smartphone oder Notebook mit entsprechender Software zur direkten

    Wiedergabe des Signals aber auch ein Receiver, der das Signal zur

    Anzeige am TV umsetzt sein.

  • Mit dem EXIP 414 können bis zu vier Endgeräte gleichzeitig versorgt

    werden. Es kann beispielsweise aber auch ein Endgerät bis zu vier

    Signale gleichzeitig nutzen, d. h. es können drei Programme aufgenommen

    (bei entsprechendem Receiver mit interner oder externer Festplatte) und

    ein weiteres wiedergegeben werden.

  • Ja, die KATHREIN-Receiver UFSconnect 906 und UFS 924

    nennt man auch „Hybrid“-Receiver. Hat man beispielsweise nur ein

    Satellitensignal zur Verfügung so kann durch SAT>IP über das Netzwerk

    ein zweites Signal an den Receiver angelegt werden und man hat dann

    einen vollwertigen Twin-Receiver.

  • Es entstehen dadurch keine weiteren Kosten.

  • Ja, mit CA-Receiver und entsprechender Karte.

  • Der EXIP 414 kann sowohl DiSEqCTM1.0 und OneCable als auch die vier

    SAT-ZF-Ebenen als Eingangssignal verarbeiten und auf das

    SAT>IP-Protokoll umsetzen

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 80)

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 800)

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 90)

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 906)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Zu den Premium gracenote EPG Funktionen:

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"

    Bietet der Premium-gracenote-eyeQ-EPG noch folgendes:

    Bilder zu Schauspielern und Regisseuren

    Biografien zu vielen Schauspielern und Regisseuren

    Mehr Titelbilder

    Gesamter EPG überarbeitet

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 913)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 916)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Zu den Premium gracenote EPG Funktionen:

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"

    Bietet der Premium-gracenote-eyeQ-EPG noch folgendes:

    Bilder zu Schauspielern und Regisseuren

    Biografien zu vielen Schauspielern und Regisseuren

    Mehr Titelbilder

    Gesamter EPG überarbeitet

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 924)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 932)

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 933)

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 935)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten Receiver: Digital Receiver (UFS 946)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten-Empfangstechnik: Allgemein

  • Für den Empfang des Satelliten Astra 19.2 Ost empfehlen wir für eine Anlage mit einem Teilnehmer (Universal-Single-Speisesystem) einen Durchmesser von mindestens 60 cm.

    Für eine Anlage mit mehreren Teilnehmern empfehlen wir für den Empfang des Satelliten Astra 19.2 Ost eine Offset-Parabolantenne von 75 cm oder größer.

    Informationen zu unseren aktuellen Satelliten Antennen erhalten Sie hier.

  • Satelliten unterschiedlicher Bauart und Alter strahlen mit

    unterschiedlicher Sendeleistung auf unsere Erde. Es ist also wichtig,

    wie stark kommt das vom SAT-TV-Teilnehmer gewünschte Programm noch auf

    der Erde an! Hieraus resultiert die benötigte Spiegelgröße. Für

    Einzelanlagen (1 Teilnehmer) ist bei dem Satelliten Astra 19,2° Ost (für

    die deutschsprachigen Sender) mit einem 60er Spiegel bereits ein guter

    Empfang möglich. Desgleichen bei den Programmen des EUTELSAT-Hot Bird

    13° Ost. Bei Gemeinschaftsanlagen ist es empfehlenswert eine

    Spiegelgröße größer zu wählen, um eine entsprechende Empfangssicherheit

    (schlechtes Wetter) auf das ganze Jahr hin zu erzielen. Es gilt: Bei

    gleicher Elektronik (LNB) mehr Fläche (Spiegeldurchmesser) desto mehr

    Empfangssicherheit.

    Für Einfamilien-Häuser sowie Doppelhaushälften ist daher die CAS 80

    (75 cm Durchmesser) oder für noch mehr Empfangssicherheit die CAS 90

    (90 cm Durchmesser) zu empfehlen.

  • Koaxialleitungen die keine doppelte Abschirmung haben eignen sich nur bedingt für den Satellitenempfang, da die Störanfälligkeit des zu empfangenden Signals aufgrund der geringen Abschirmung groß ist. Weiterhin ist die Dämpfung des Satellitensignals verhältnismäßig groß.
    Diese Antennenkabel könnten noch bei Einkabellösungen z.B. UAS 481 verwendet werden, da hierbei Übertragungskanäle verwendet wurden, bei denen die Störempfindlichkeit minimal ist.

    Wir empfehlen in einem solchen Fall Koaxialkabel mit einem Schirmungsmaß von min. >90 dB, entspricht LCD 90, falls möglich sogar 100 dB, entspricht LCD 95 oder 120 dB, entspricht LCD 111 zu verwenden.

  • Der LNB verstärkt die ankommenden Satellitensignale um ein Vielfaches.
    Zudem wird das eingehende Signal in die sogenannte ZF (Zwischenfrequenz) umgesetzt, da ansonsten eine Übertragung des Signals mit dem Sat-Koax-Kabel nicht möglich wäre. Hierbei werden alle ankommenden Frequenzen von 10700 MHz-11700 MHz mit der Oszillator-Frequenz von 9750 MHz umgesetzt. Die Frequenzen zwischen 11700 MHz und 12750 MHz werden mit der Oszillator-Frequenz von 10600 MHz in die 2. ZF umgesetzt.

  • Eine digitaltaugliche Satellitenempfangsanlage ist in der Lage die Frequenzbereiche:
    10,7 GHz bis 11,70 GHz-Lowband sowie
    11,7 GHz bis 12,75 GHz-Highband zu empfangen.

    Auf beiden Frequenzbändern werden digitale Programme gesendet. Somit ist es erforderlich, dass das verwendete LNB beide Frequenzbänder empfangen kann.
    Informationen ob das LNB in Ihrer Antenne die beiden Frequenzbänder empfangen kann, können Sie im Datenblatt des LNBs nachlesen. Sollten Sie über kein Datenblatt Ihres Kathrein-LNBs verfügen, so wenden Sie sich bitte an Ihren örtlichen Fachhändler.


    Nähere Informationen zur Digitaltauglichkeit unserer Speisesysteme erhalten Sie unter nachstehenden Link:

    www.kathrein.de/sat/produktuebersicht/category/speisesysteme-lnbs/

  • Der ASTRA-Universal-LNB empfängt sowohl den unteren Frequenzbereich 10,7-11,7 GHz (Lowband) als auch den oberen Frequenzbereich 11,7-12,75 GHz (Highband). Bei dem LNB für den Einzelempfang erfolgt die Umschaltung horizontal/vertikal über 14/18 V. Die Umschaltung zischen Low- und High-Band hingegen erfolgt mit der 22 kHz-Umschaltung. Der LNB für Multischaltersysteme und kanalselektive Aufbereitungen hat 4 getrennte Ausgänge. Wobei jeder Ausgang ein Frequenzband, z. B. horizontal Low-Band, ausgibt.

  • Die Kathrein-Offset-Parabolantennen CAS xx sind „pulverbeschichtet". Eine Änderung der Farbe ist unter Beachtung nachstehender Arbeitsvorgänge problemlos möglich:

    1. reinigen mit Spiritus
    2. anschleifen mit 380-400er Schleifpapier
    3. überlackieren mit 2K-Acrylharzlack in entsprechendem Farbton
    4. darauf achten, dass nur „Mattlack" verwendet wird
  • Immer wieder geistert diese Frage durch die Presse, die nur der Kunden-Verunsicherung dient! Diese Frage ist grundsätzlich zu verneinen.

    Begründung: Die Satellitensignale kommen aus einer Höhe von ca. 36.000 km derart schwach auf der Erde an, dass Gegenstände - hier das angedachte Fenster - diese Signale soweit schwächen würden, daß kein Empfang mehr möglich ist. Derjenige, der nur weiß, dass Signalverluste mit größeren Empfangsspiegeln ein wenig kompensiert werden können, der sollte sich jetzt die Frage stellen, ob im Wohnzimmer die Aufstellung eines Sat-Spiegels mit metergroßen Durchmessern angebracht ist. Die beste Empfangsvoraussetzung ist die freie Sicht zum Satelliten.

  • Im Hinblick auf die Multimedia-Anwendungen ist dies die beste Möglichkeit, alle Funktionen nutzen zu können.
    Somit können alle multimedialen Anwendungen von einer Stelle aus genutzt werden.

  • Das Rauschmaß eines Speisesystems ist für die Empfindlichkeit und den qualitativ hochwertigen Empfang der Satellitenantennenanlage eine wichtige Größe. Je geringer das Rauschmaß eines Speisesystems ist, desto hochwertiger ist der Empfang des Satellitensignals.
    Bei vielen Herstellern wird ein Rauschmaß von 0,2-0,3 dB, bei uns 0,8-0,9 dB, angegeben.
    Diese sind aber nicht messtechnisch zu ermitteln. Hierbei handelt es sich höchstwahrscheinlich um theoretisch, mathematische Berechnungen.
    Das von der Firma Kathrein angegebene Speisesystem-Rauschmaß bezieht sich auf eine Temperatur von 25°C. Besonders wichtig ist dabei, dass das Rauschmaß mit einem speziellen Messgerät gemessen und nicht berechnet wird.
    Bei einem Speisesystemvergleich ist die Temperatur ein wichtiger Parameter, da das Rauschmaß direkt von der zum Messzeitpunkt herrschenden Temperatur abhängig ist.

    Zudem ist es sinnvoller, eine größere Offset-Parabolantenne zu verwenden, da dabei der Gewinn größer ist, ca. 3-5 dB pro Offset-Parabolantennenstaffelung, als der Unterschied zwischen den LNBs, ca. 0,6 dB.

  • Eine Satelliten-Empfangsanlage arbeitet mit sehr schwachen Signalen. Damit diese sehr schwachen Signale nicht durch Einstrahlungen von anderen Signalen gestört werden, besitzen alle Bauteile eine sehr aufwendige Abschirmung. Durch diese Abschirmung ist die Strahlung die von den Bauteilen der Empfangsanlage ausgehen extrem niedrig.
    Die Strahlung von terrestrischen Radio- und Fernsehsendern, Mobilfunk, schnurlosen Telefonen und anderer Elektrogeräte die uns ständig umgibt ist um ein zigtausendfaches größer.
    Außerdem schirmt die Satelliten-Antenne die Strahlung aus Richtung Satellit (kosmische Strahlung, Richtfunk, usw.) zu fast 100 % ab. Es kann daher eher die Aussage gemacht werden, dass eine Satelliten-Anlage vor Strahlung schützt.

  • Nach der Produktion einer Sendung wird dies im Playout-Center für den Satelliten vorbereitet.
    Anschließend wird diese Sendung über die sogenannte Uplink-Station direkt zum Satelliten gesendet.
    Herzstück dieser Uplink-Stationen sind große Parabolantennen - oft mit zehn Metern Durchmesser.
    Das von Ihnen betrachtete Signal hat bis zu Ihnen bereits einen Weg von mehr als 76000 km zurückgelegt.
    Bei fachgerechter Installation Ihrer Satellitenanlage kann man dies am Bild aber nicht erkennen.

  • Weshalb Ihr Video-Recorder (VCR) nicht auf das VPS-Signal anspricht, ist nicht ungewöhnlich. Haben Sie doch, wie empfohlen (qualitativ bessere Aufnahme), die Verbindung zwischen Ihrem Satelliten-Receiver und dem VCR mit einem Scartkabel (Audio-Video-Verbindung) hergestellt.

    In der nun folgenden Abhandlung möchten wir Ihnen mitteilen, warum Ihr VCR nicht auf das über den Satelliten-Receiver gelieferte VPS-Signal reagiert.

    Anzumerken ist noch, Sie bestätigen es, über eine „HF-Verbindung" (Koaxkabel) wird das Signal erkannt und Ihr VCR läuft zur programmierten Zeit an.

    Nun muss festgestellt werden, dass das VPS-Signal „fest" in einem der 625 Zeilen des Fernsehsignal (Zeile 16) enthalten ist, die unser FS-Bild ausmachen. Der Satelliten-Receiver kann dieses Signal nicht unterdrücken, geschweige denn weglassen! Wo bleibt es also?

    Stellen Sie sich bitte einmal 5 Schaltkreise vor bei denen der mittlere (3. Schaltkreis) dazu dient, das vom Sender gesendete VPS-Signal zu erkennen und den Startimpuls das VCR zu veranlassen.

    a) Wenn jetzt also über das HF-Kabel (terrestrischer Sender oder Receivermodulator = HF) das Fernsehsignal angeboten wird, durchläuft es alle Schaltkreise von 1 bis 5 und das VPS-Signal wird im Schaltkreis 3 ausgelesen und gibt den Startbefehl zum VCR weiter.

    b) Anders bei dem Anschluss über das Scartkabel (Audio-Video-Steckverbindung): Hier wird die Audio-/Video-Einspeisung zwischen dem Satelliten-Receiver und Ihrem VCR „erst nach" dem 3. „Schaltkreis" hergestellt, - dieser demnach „überhaupt nicht erreicht". Das VPS-Signal kann nicht erkannt werden und der VCR schaltet nicht ein.

    So ist es nun manchmal in der Technik! Der Video-Recorder Hersteller hat die Wertigkeit des VPS-Signal bei seiner Konstruktion nicht erkannt und somit die Scart-Verbindung an der falschen Stelle platziert.

    Es gibt zwei Möglichkeiten diesem Problem zu begegnen:

    a) Mit dem Video-Recorder-Hersteller Kontakt aufzunehmen, ob für diesen Einsatzbereich eine Schaltungsänderung möglich wäre - warscheinlich nicht -.

    b) Sie müssen die Timer des Satelliten-Receiver wie auch Ihr VCR per Hand programmieren (AV-Aufnahme ohne VPS) und die Aufnahme wird entstehen.

    Wie Sie erkannt haben werden liegt das Problem nicht beim Satelliten-Receiver, sondern im Aufbau des Video-Recorder.

  • Alle im Kabel vorhandenen Programme werden über Satellit bezogen.
    Die Programme werden dabei mit Hilfe von großen zentral gespeisten Parabolantennen empfangen und in die Sat-ZF (Zwischen-Frequenz) umgesetzt.
    Anschließend wird das DVB-S, digitales Sat-Signal, in das gewünschte Format moduliert.
    Dies kann entweder DVB-C, digital-Kabel sein oder ein analoges PAL-Signal.

    Dieses gewünschte Signal wird nun noch auf einen bestimmten Kabelkanal moduliert und verstärkt.

    So wird dieses in das vorhandene Kabelnetz eingespeist.
    Da keine zentrale Verteilung in Deutschland möglich ist, gibt es viele örtliche Kopfstationen, wo die Programme, wie oben beschrieben, gewandelt und moduliert werden.

  • Die Aufbereitung eines Satellitensignals funktioniert genauso wie die Aufbereitung des Kabelfernsehens.

    Hierbei werden die empfangenen Satelliten-Programme in die Sat-ZF (Zwischen-Frequenz) umgesetzt.

    Dieses Signal wird nun Mithilfe von Transcoderkassetten in ein analoges PAL-Signal umgesetzt.

    Anschließend wird dieses Signal auf den gewünschten Ausgangskanal moduliert und verstärkt.

Satelliten-Empfangstechnik: Anlagen Aufbau

  • Speziell bei Mehrteilnehmeranlagen ist gründliche Sachkenntnis für eine vorschriftengerechte, leistungsfähige und langlebige Anlage unabdingbar.

    Schon bei der Montage der Antenne ist vieles zu beachten:

    • mechanische Stabilität
    • äußerer Blitzschutz
    • Abstände zu Freileitungen
    • örtliche Bestimmungen
    • u. v. m.

    Allein aus haftungsrechtlichen Gründen ist es daher ratsam, einen ausgebildeten, erfahrenen Fachmann damit zu betrauen. Hilfestellung zum Aufbau und Ausrichten erhalten Sie hier.

  • Eine Möglichkeit ist die Installation einer Drehanlage.
    Diese ist aber meist auf einen Teilnehmer beschränkt.
    Am besten eignet sich eine Offset-Parabolantenne mit mehreren LNBs.
    Dies ist abhängig von den zu empfangenen Satelliten.

    Diese können über DiSEqCTM- Multischalter (z. B. EXR 1708) zusammengeschaltet werden.
    Somit kann jeder Teilnehmer den gewünschten Satelliten selbst auswählen.

  • Damit die elektrische Sicherheit gewährleistet ist! Denn im Schadensfall könnten Versicherungen bei nicht fachgerechter Montage die Regulierung ablehnen. Um also die einschlägigen DIN/VDE-Vorschriften einzuhalten, sollte nur der Fachbetrieb installieren, er haftet für die fachgerechte Montage.

  • Die im Orbit auf ca. 36000 km positionierten Satelliten senden je nach Bauart und Alter mit unterschiedlicher Leistung.
    Normale Einzel- oder Gemeinschaftsanlagen benötigen hierfür bei ASTRA 19,2 Grad Ost 60 cm bzw. 75 cm große Parabolantennen. Da zwei nebeneinander montierte Speisesysteme (LNB) nicht mehr direkt in den Brennpunkt der Parabolantenne schauen, ist mit einer geringeren Empfangsleistung zu rechnen. Dieser Leistungsabfall kann nur durch eine Antenne mit mehr Gewinn (= mehr Fläche) ausgeglichen werden. Empfehlenswert wäre: Für Einzel-Anlagen eine 75 cm- und für Gemeinschafts Anlagen (ZF-Verteilung) eine 90 cm-Antenne zum Empfang von ASTRA 19,2 Grad Ost und EUTELSAT-Hotbird auf 13 Grad Ost.

    Zudem ist zu beachten, dass ein Multifeed-Empfang nur bis zu einem Abstand von 9° ohne mögliche Empfangsstörungen funktioniert.
    Des weiteren ist die jeweilige Ausleuchtzone des Satelliten zu beachten. Sollten zwei Satelliten gewählt werden, wovon ein Satellit an Ihrem Standort, am Rande der Ausleuchtzone liegt, so ist ein Multifeed-Empfang nicht mehr sinnvoll.
    Hierbei ist es am sinnvollsten, wenn zwei separate Offset-Parabolantennen verwendet werden.

  • Grundsätzlich gilt: Zum Satelliten muss absolut freie Sicht bestehen - jedes Hindernis stört, egal ob Dach, Haus, Baum oder Strauch (Ausrichtung ca. südlich). Im übrigen können Sie den Aufstellort frei wählen. Bei Garten-, Dach- oder Wandmontage sind die einschlägigen VDE-Bestimmungen (Blitzschutz, mechanische Festigkeit) zu beachten.

  • Ist der Abstand zweier Satelliten nicht zu groß, eignen sich Multifeed-Systeme. Zum Empfang von ASTRA (19,2 Grad Ost) und Eutelsat (13 Grad Ost) sind Antennen mit einem Durchmesser ab 75 Zentimetern zu empfehlen. Per DiSEqCTM-Multischalter (z. B. EXR 2909) können auch mehrere Teilnehmer unabhängig voneinander auf alle Programme zugreifen. Der maximale Abstand zwischen den beiden äußeren Satelliten beträgt 9°. Der Empfang von bis zu 3 Satelliten gleichzeitig ist möglich (empfohlene Antennengröße hier 120 cm, allerdings hier maximaler Abstand 11° bei 1,2 m Antennendurchmesser).

  • Nicht erweiterungsfähig sind das UAS 177 sowie UAS 571 (Einteilnehmer), das UAS 272 (Zweiteilnehmer), UAS 572 (Zweiteilnehmer) und das UAS 481 (Einkabel LNB für max. vier Teilnehmer). Alle anderen aktuellen Kathrein-LNBs können über entsprechende Multischalter auf Mehrteilnehmer erweitert werden.

  • In Anbetracht der gestiegenen Belastungen durch Elektrostrahlen (Störungen gegenseitig durch Einstrahlungen) empfiehlt sich die Verwendung eines hoch abgeschirmten Koaxialkabels, wie es das LCD 95 oder besser noch LCD 111 und mit geringerem Querschnitt das LCD 89, darstellen.

  • Zunächst eine einwandfreie, den Vorschriften entsprechende Erdung. Zweitens muss man berücksichtigen, dass der Wind oben auf dem Dach stark wehen kann. Daher muss das Antennenstandrohr die richtige Stärke haben. Die Offset-Parabolantenne bringt man zudem möglichst weit unten an. Der Fachbetrieb beachtet dies bei jeder Installation.

  • Eine entsprechende Anleitung bzw. Planungshilfe finden Sie hier!

  • Die Ausrichtung (Einstellung von Azimut- und Elevationswinkel/Polarisationsvoreinstellung) ist vom geographischen Standort der Empfangsstelle im Verhältnis zu dem Satelliten abhängig, dessen Programme empfangen werden sollen. Eine Tabelle mit den entsprechenden Azimut- und Elevationswinkeln sowie Polarisationsvoreinstellungswinkel liegt der Satellitenantenne bei oder unter:   

    Azimut und Elevationsberechnung

  • Händlerlisten werden über die jeweilige Kathrein-Niederlassung geführt. Die Kontaktadressen der Niederlassungen finden Sie hier.

  • Durch DiSEqCTM-Kaskaden-Multischalter ist es möglich, eine größere Anzahl von Receivern an einer Satellitenantenne zu betreiben. Folgende Kaskaden-Multischalter sind erhältlich:

    Ein Satellit:

    • EXR 2554
    • EXR 2558

    Zwei Satelliten:

    • EXR 2998

    Vier Satelliten:

    • EXR 1718

Satelliten-Empfangstechnik: Begriffe, Erklärungen

  • Wenn sich SAT-Antennen 2 Meter unter der Dachkante befinden und der Abstand von der Hauswand nicht mehr als 1,5 Meter beträgt, ist eine Blitzschutzmaßnahme nicht erforderlich. Bei allen Antennen, die sich außerhalb dieser Zone befinden, ist jedoch vorschriftsmäßiger Blitzschutz nach EN 50083 notwendig.

  • Ein Transponder ist nichts anderes, als eine Frequenz, die vom Satelliten abgestrahlt wird.
    Auf dieser abgestrahlten Frequenz  kann ein einzelner Sender (analoge Übertragung), sowie mehrere Sender aufmoduliert (digitale Übertragung) sein. Diese(r) werden dann in einem Paket an Ihre vorhandene Satelliten Empfangsanlage übertragen.

    Da es eine Vielzahl an Sender gibt, enthält ein Satellit auch eine Vielzahl an Transponder.

  • Die PID-Nummer (Packet Identifier) ist eine Identifikationsnummer für Videosignale und Audiosignale in dem digitalen Datenstrom der DVB MPEG-2- und DVB MPEG-4-Signale. Mit der PID-Nummer stellt der Receiver eine eindeutige Zuordnung der Video- und Audiodatenübertragung her. Die PID-PCR ist die Identifikationsnummer für das Synchronisationssignal. Die PID-PCR ist in der Regel mit der PID-Video identisch. Bei mehrsprachig übertragenen Programmen ließe sich per manueller Eingabe der Audio-PID eine andere Sprache der TV-Sendung zuordnen. Der Digital-Receiver holt sich nach Eingabe der PID automatisch die durch die PID-Nummer identifizierten Audio-Daten aus dem Datenstrom und ordnet diese dem Video-Signal zu.

  • In der Antennentechnik müssen alle elektrisch leitenden Bauteile überdach, wie Mast, terrestrische- sowie Satelliten-Antennen geerdet sein. Dieses wird nach DIN EN 50083 (früher VDE 0855 Teil 1) vorgeschrieben. Es werden bei Aluminiumdraht 25 mm² und bei Kupferdraht 16 mm² vorgeschrieben. Die Erdung ist gegenüber der landläufigen Meinung kein Blitzschutz sondern dient zur gefahrlosen Ableitung luftelektrischer Überspannungen in der Nähe eines Gewitters. Die Erdleitung ist mit dem Potentialausgleich des Hauses zu verbinden. Eine Blitzableiteranlage wird nach ABB installiert und hat wesentlich dickere, meist verzinkte Stahldrähte, die den Dachfirst zieren. An diese Blitzableiteranlage sind alle elektrisch leitenden Metallteile, die sich auf dem Dach befinden, mit gleichgroßem Leiterdurchmesser anzuschließen. Dazu gehören metallene Dachfensterumrandungen genauso wie der Antennenmast.

  • DiSEqCTM (Digital Satellite Equipment Control) ist ein von EUTELSAT spezifiziertes Kommunikationssystem zwischen Sat-Receiver (Master) und peripheren Sat-Komponenten (Slaves) wie z. B. LNB´s, Multischalter, drehbare Antennensysteme.
    Hierbei wird vom Receiver eine Befehlskombination an die Sat-Komponenten gesendet, die Satellit, Frequenzband und Polarisierung beinhaltet.
    Dementsprechend schalten Multischalter, DiSEqCTM-Schalter und LNBs zur gewünschten Ebene um einen Empfang zu ermöglichen.

    DiSEqCTM wird daher immer angewendet, wenn mehr als ein Satellit empfangen werden soll.

  • FEC steht für Forward Error Correction.
    Die FEC entspricht der Viterbi-Rate, diese charakterisiert den vom Programm-Anbieter verwendeten Fehlerschutz.
    Der DVB-Standard sieht hierfür folgende Werte vor: 1/2, 2/3, 3/4, 5/6, 7/8.

    Wenn in einem Übertragungssystem Vorwärtsfehlerkorrektur eingesetzt wird, kodiert der Sender die zu übertragenden Daten in redundanter Weise, so dass der Empfänger Fehler (ohne Rückfrage beim Sender) erkennen und korrigieren kann.

  • Die Symbolrate beschreibt die Datenmenge, die pro Sekunde übertragen wird. Die Symbolrate wird gemessen in Mega Symbole pro Sekunde.
    Mega ist hierbei eine Größenangabe.

    Mega = 1 000 000

  • Das Low- und High-Band wird durch die Frequenz unterschieden:

    Low-Band:      10700 - 11700 MHz
    High-Band:     11700 - 12750 MHz

    Die Umschaltung zwischen Low- und High-Band erfolgt durch die Zuschaltung eines 22 kHz-Signals.
    Sobald also ins High-Band geschaltet werden soll, wird das 22 kHz-Signal verwendet.

    Im Low-Band werden zwar überwiegend analoge TV- und Radioprogramme abgestrahlt, jedoch sind bereits über 100 digitale Sender, meist fremdsprachige, verfügbar.

    Dies wird sich aber voraussichtlich ab 2010 ändern, da hier die deutschsprachigen analogen TV- und Radio-Sender abgeschaltet werden.
    Hierbei kann es vorkommen, dass einige deutschsprachige digitale TV- und Radio-Programme, wie z. B. ARD und ZDF, ins Low-Band abwandern werden.

  • Der „Blickwinkel" einer Satelliten-Antenne zum Satelliten wird als Öffnungswinkel bezeichnet. Dieser Winkel wird in Grad angegeben und hängt von der Bauform und Größe der Satelliten-Antenne ab. Der Öffnungswinkel sollte möglichst unter 3° liegen, da die Satelliten in einem Abstand von 3° zueinander positioniert sind.
    Sollte der Öffnungswinkel größer als 3° sein, so können durch die Satellitenkonstellation Empfangsstörungen auftreten.

  • Das Programmpaket eines digitalen Transponders enthält meist mehrere TV- und Radio-Programme. Jedes Programmpaket hat eine feste Zuordnung zur Transponder-Sendefrequenz, zur Polarisation (Horizontal oder Vertikal), zur Symbolrate und zur Viterbirate bzw. Fehlerrate.
    Die einzelnen Programme im Programmpaket erhalten Ihre Zuordnung durch die PIDs.

  • Die Motion Picture Expert Group hat einen Standard für die digitale Datenkompression festgelegt. Vereinfacht gesagt wird nur die Teilinformation übertragen, die sich von Bild zu Bild verändert. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die möglichst platzsparende digitale Verbreitung von Fernseh- und Hörfunkprogrammen.

  • Die Video-Bitrate beschreibt die Datenmenge des digitalisierten Videosignals, die pro Sekunde übertragen wird. Die Video-Bitrate ist keine konstante Größe. Die Video-Bitrate verändert sich je nach Inhalt des Video-Bildes.

  • Sobald mehr als ein Satellit empfangen werden soll, werden DiSEqCTM-Komponenten, wie DiSEqCTM-Schalter, DiSEqCTM-Mulitschalter  und DiSEqCTM-fähige Satelliten-Receiver benötigt.
    Der Satelliten-Receiver gibt hierbei das Schaltkriterium wie Satellit, Frequenzband und Polarisation vor.
    Sollten mehrere DiSEqCTM-Komponenten miteinander verschaltet sein, so muss der gesendete DiSEqCTM-Befehlssatz für jede Kaskade wiederholt werden. Hierbei kann der Satelliten Receiver diesen Befehlssatz mehrfach wiederholen.

  • DVB ist die Abkürzung für Digital Video Broadcasting. DVB-S weist auf die Übertragungsart hin (S=Satellit). MPEG ist die Abkürzung für Moving Picture Experts Group, eine Arbeitsgruppe, die internationale gültige Standards für die digitale Kompression von Video nebst Audio erarbeitet. MPEG-2 wurde zum Standard bei der Kompression von digitalen TV-Signalen erhoben. MPEG-2 arbeitet bis zu einer Datenrate von 100 Mbit/s.

  • Bei Dolby Digital handelt es sich um ein Tonübertragungsverfahren, das nach dem AC3-Standard arbeitet. Hier werden, anders als bei Dolby Surround, das ja aus dem Stereosignal erzeugt wird, sechs separate Tonspuren übertragen. Damit ist es möglich einen noch effektvolleren Raumklang zu erzeugen. Zum Empfang ist ein Dolby Digital-Verstärker/-Receiver und bei Satelliten-Anlagen ein Dolby Digital tauglicher Satelliten-Receiver notwendig.

  • Das Eb/No-Verhältnis (auch MER genannt) ist ein Maß für den Rauschabstand des digitalen Signals. Dieser Wert ist nicht identisch mit dem aus der analogen Empfangstechnik bekannten Wert von C/N. Bei Eb/No-Werten unter 5 dB ist in der Regel kein Empfang mehr möglich.
    Als optimaler Eb/No Wert empfiehlt sich 11 dB oder höher.

  • ADR (ASTRA DIGITAL RADIO) ist ein mit der IFA 1995 offiziell eingeführtes Audio-Tonübertragungsverfahren in digital-komprimierter Technik. ADR ist somit ein Übertragungsverfahren wie früher AM, FM oder DSR. Pro Tonunterträger kann die linke und rechte Toninformation gesendet werden. ADR wurde von einigen öffentlich rechtlichen Programmanbietern derart genutzt, dass diese ihre terrestrischen Sender damit ansteuern. Der Weg über Satellit ist somit billiger als Richtfunkstrecken. Die Übertragungsqualität von ADR ist mit der einer CD vergleichbar. Zum Empfang ist ein spezieller ADR-fähiger Receiver (Achtung! ADR-Programme werden zusammen mit den analogen TV-Programmen bis zum Jahr 2010 abgeschaltet).

  • Diese Technik - häufig in Gemeinschaftsanlagen zu finden - bereitet Satelliten-Programme derart auf, dass sie ohne speziellen Receiver zu empfangen sind. Das Video- und Audiosignal wird in ein normgerechtes Fernsehsignal umgesetzt, das jedes TV-Gerät verarbeiten kann.

  • Wegen der immer größeren Anzahl von Geräten, die Funkfrequenzbereiche benutzen (z. B. Mobiltelefone, medizinische Geräte, Funk-Rufdienste), müssen auch Sat-Anlagen störschutztechnische Anforderungen erfüllen. Sachgerechte Auswahl von Bauteilen und fachmännische Installation ist erforderlich, um die „Elektromagnetische Verträglichkeit" (EMV) und damit störungsfreien Radio- und TV-Empfang zu gewährleisten.

  • Die CE-Kennzeichnung ist eine Kennzeichnung nach EU-Recht für bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht. Die CE-Kennzeichnung bedeutet nicht in jedem Fall, dass das Produkt durch unabhängige Stellen auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft wurde. Ist nach der CE-Kennzeichnung eine vierstellige Zahl angebracht, weist dies auf die Einbindung einer benannten Stelle in das Konformitätsbewertungsverfahren hin. Die CE-Kennzeichnung ist kein Gütesiegel (Qualitätszeichen).

    Wichtige Merkmale der CE-Kennzeichnung

    • Produkte, auf die aufgrund ihrer Art oder Beschaffenheit eine der EG-Richtlinien angewendet werden kann, müssen mit der CE-Kennzeichnung versehen sein, bevor sie in den Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden dürfen.
    • Hersteller eines technischen Produktes prüfen in eigener Verantwortung, welche EG-Richtlinien sie bei der Produktion anwenden müssen.
    • Das Produkt darf nur in den Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden, wenn es den Bestimmungen sämtlicher anwendbaren Richtlinien entspricht und sofern die Konformitätsbewertung gemäß allen anwendbaren Richtlinien durchgeführt worden ist.
    • Der Hersteller erstellt eine EG-Konformitätserklärung und bringt eine CE-Kennzeichnung an dem Produkt an.
    • Falls gefordert, ist für die Konformitätsbewertung eine benannte Stelle einzuschalten.
    • Neben der CE-Kennzeichnung sind keine anderen Zeichen oder Gütesiegel zulässig, die die Aussage des „CE" in Frage stellen können.
    • Die CE-Kennzeichnung bestätigt die vollständige Einhaltung der grundlegenden (Sicherheits-) Anforderungen, die in EG-Richtlinien konkret festgelegt sind.
    • Ausnahmen von dieser Regelung bestehen nur, wenn spezielle Richtlinien anderslautende Bestimmungen vorsehen.


    EG-Konformitätsbewertung

    Durch ein festgelegtes Konformitätsbewertungsverfahren muss der Hersteller nachweisen, dass er die in der Richtlinie bzw. den Richtlinien enthaltenen grundlegenden Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen eingehalten hat. Das Konformitätsbewertungsverfahren muss vom Hersteller für jedes Produkt vor dem erstmaligen Inverkehrbringen durchgeführt werden und ist Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung eines Produktes, falls dies in der entsprechenden Richtlinie vorgesehen ist. Am Ende des Konformitätsbewertungsverfahrens stellt der Hersteller eine EG-Konformitätserklärung für sein Produkt aus, in der er erklärt, dass das Produkt zu den Anforderungen der entsprechenden Richtlinie(n) konform ist. Am Produkt bringt der Hersteller dann die CE-Kennzeichnung an, falls die angewandte Richtlinie dies vorsieht.

  • Unter Abschirmung (Schirmungsmaß) versteht man die Unempfindlichkeit des Antennen-Kabels gegenüber einer extern auftretenden Strahlung z. B. durch ein schnurloses DECT-Telefon.
    Je höher die Abschirmung (Schirmungsmaß) des Antennen-Kabels desto weniger Störungen können auftreten.

    Ab 90 dB-Abschirmung (Schirmungsmaß) treten in der Regel keine Störungen wie beispielsweise Bild-Aussetzer mehr auf.

    Dazu bieten wir folgende Antennen-Kabel für die Innenverlegung an:

    LCD 89 Schirmungsmaß >90dB Ø 5,0mm
    LCD 90 Schirmungsmaß >90dB Ø 6,9mm
    LCD 95 Schirmungsmaß >100dB Ø 6,9mm
    LCD 111 Schirmungsmaß >120dB Ø 6,9mm

    Für die Außenverlegung empfehlen wir folgende Antennen Kabel:

    LCD 99 Schirmungsmaß >100dB Ø 6,9mm
    LCD 115 Schirmungsmaß >120dB Ø 6,9mm
    LCM 14 Schirmungsmaß >100dB Ø 10,4mm
    LCM 17 Schirmungsmaß >100dB Ø 10,4mm; zusätzllich für die Erdverlegung geeignet

Satelliten-Empfangstechnik: Einkabelsysteme

  • Für den Umbau Ihres Kabelnetzes in eine Satelliten-Anlage ohne die

    bereits verlegten Kabel (Baumstruktur) in eine sternförmige Verkabelung

    zu ändern, eignet sich unser neues Einkabelsystem.

    Dieses ermöglicht Ihnen den einfachen Einstieg ohne große Umbaumaßnahmen.

    Einkabel Matrizen für 1 Satelliten:


    4 Teilnehmer pro Stammleitung:

    • EXR 1541 ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix 1 x 4 Teilnehmer
    • EXR 2541 ⇒ Einkabel-Kaskadenmatrix 1 x 4 Teilnehmer
    • EXR 1542 ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix 2 x 4 Teilnehmer
    • EXR 2542 ⇒ Einkabel-Kaskadenmatrix 2 x 4 Teilnehmer

    6 Teilnehmer pro Stammleitung:

    • EXR 561/ECO ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix, Spannungsversorgung durch die angeschlossenen Receiver, 1 x 6 Receiver
    • EXE 156 ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix nach neuem Einkabelstandard EN50607, 1 x 6 Receiver
    • EXE 256 ⇒ Einkabel-Kaskadenmatrix nach neuem Einkabelstandard EN50607, 1 x 6 Receiver

    9 Teilnehmer pro Stammleitung:

    • EXE 259 ⇒ Einkabel-Kaskadenmatrix nach neuem Einkabelstandard EN50607, 1 x 9 Teilnehmer
    • EXE 159 ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix nach neuem Einkabelstandard EN50607, 1 x 9 Teilnehmer

    12 Teilnehmer pro Stammleitung:

    • EXE 1512 ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix nach neuem Einkabelstandard EN50607, 1 x 12 Teilnehmer
    • EXE 2512 ⇒ Einkabel-Kaskadenmatrix nach neuem Einkabelstandard EN50607, 1 x 12 Teilnehmer

    Einkabel Matrizen für 2 Satelliten:

    4 Teilnehmer pro Stammleitung:

    • EXR 1942 ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix 2 x 4 Teilnehmer
    • EXR 2942 ⇒ Einkabel-Kaskadenmatrix 2 x 4 Teilnehmer #

    8 Teilnehmer pro Stammleitung:

    • EXR 1981 ⇒ Einkabel-Endumschaltmatrix 1 x 8 Teilnehmer
    • EXR 2981 ⇒ Einkabel-Kaskadenmatrix 1 x 8 Teilnehmer


    Mit diesem System ist es möglich - für digitalen Satelliten-Empfang -

    das bereits vorhandene Kabelnetz zu nutzen. Somit können bis zu

    12 Satelliten-Receiver pro Stammleitung mit hintereinander

    gesetzten Antennensteckdosen betrieben werden.

    Pro Matrix ist ein Betrieb von bis zu 12 Satelliten-Receivern

    möglich. Durch Hintereinanderschalten von mehreren Matrizen, lässt sich

    das System problemlos erweitern.

    Für den Betrieb der Matrizen ist der Austausch aller

    Antennensteckdosen in ESU 33, ESU 36, ESU 37 bzw. ESU 34 (Einzelanschlussdose) erforderlich.

    Verteiler die sich bereits in der Installation befinden, müssen

    ebenfalls in EBC 110 oder EBC 114 ersetzt werden (sofern nicht

    vorhanden).

    An der Einkabelanlage können ausschließlich Sat-Receiver mit einer SCR-Einkabel-Steuerung nach EN50494 und EN50607 verwendet werden.

    Alle aktuell erhältlichen Kathrein Satelliten-Receiver unterstützen die Einkabel-Steuerung nach EN50494 und EN50607.

    Mit der Einkabel-Anlage können alle Programme (Free TV und Pay-TV) ohne

    Einschränkung empfangen werden (für Pay-TV ist der Abschluss eines

    Pay-TV-Vertrages notwendig!).

    Die Einkabel-Anlage kann auch mit dem DVB-T-Empfang kombiniert

    werden. Zu diesem Zweck ist eine geeignete DVB-T-Antennenanlage und ein

    DVB-T-Receiver erforderlich.

    An dem terrestrischen Anschluss der Einkabelmatrizen kann anstelle

    des DVB-T-Signals auch das Kabelsignal eingespeist werden. Um diese

    Programme empfangen zu können, benötigen Sie entweder ein geeignetes

    Fernsehgerät oder einen DVB-C-Receiver.

    Weitere Informationen über unsere Einkabel-Produkte finden Sie hier.

    • EXR 1541 und EXR 2541
      Bei dieser Einkabelmatrix können bis zu vier Teilnehmer in Reihe geschaltet werden. Hierbei ist die Einkabel-Steckdose ESU 33 zu verwenden. Als Abschlusswiderstand wird in die letzte Antennensteckdose der Abschlusswiderstand ERA 14 (kapazitive Trennung) angebracht.
      Zusätzlich können die vier Anschlussmöglichkeiten mit den Verteilern EBC 10 (Zweifachverteiler), EBC 13 (Dreifachverteiler) oder EBC 14 (Vierfachverteiler) auf mehrere Stammleitungen verteilt werden. Sollte hierbei nur eine Antennensteckdose in der Ableitung sein, so kann als Einzelanschluss-Antennensteckdose die ESU 34 verwendet werden.
    • EXR 1542 und EXR 2542
      Diese Einkabelmatrix verfügt über zwei Ausgänge, wo jeweils maximal bis zu vier Sat-Receiver oder zwei Twin-Receiver angeschlossen werden können.
      Werden zwei oder mehr Sat-Receiver angeschlossen, so ist die Einkabel-Steckdose ESU 33 mit Abschlusswiderstand ERA 14 zu verwenden.
      Wird hingegen nur ein Twin-Receiver an einem Ausgang angeschlossen, so kann als Einzelanschluss-Antennensteckdose die ESU 34 verwendet werden.
      Als Verteiler kann der EBC 10 (Zweifachverteiler) verwendet werden. Hierbei ist die ESU 34 als Einzelanschluss-Antennensteckdose zu verwenden.
    • EXR 1981 und EXR 2981
      Mit dieser Einkabelmatrix können zwei Satelliten und maximal acht Teilnehmer versorgt werden. Als Verteiler und Antennensteckdosen werden die selben verwendet, wie bei der EXR 1541. Die Spannungsversorgung für das LNB erfolgt bei der Einkabelmatrix EXR 1981 durch das integrierte Netzteil.
    • EXR 1942 und EXR 1942
      Diese Einkabelmatrix können zwei Satelliten empfangen werden und verfügt über zwei Ausgänge, wo jeweils maximal bis zu vier Sat-Receiver oder zwei Twin-Receiver angeschlossen werden können.
      Werden zwei oder mehr Sat-Receiver angeschlossen, so ist die Einkabel-Steckdose ESU 33 mit Abschlusswiderstand ERA 14 zu verwenden.
      Wird hingegen nur ein Twin-Receiver an einem Ausgang angeschlossen, so kann als Einzelanschluss-Antennensteckdose die ESU 34 verwendet werden.
      Als Verteiler kann der EBC 10 (Zweifachverteiler) verwendet werden. Hierbei ist die ESU 34 als Einzelanschluss-Antennensteckdose zu verwenden.
    • UAS 481
      Dies ist ein Einkabel-Speisesystem an dies maximal vier Teilnehmer angeschlossen werden können. Zudem ist dies auch nicht erweiterbar.
      Die Verteilung erfolgt genauso wie bei der Einkabelmatrix EXR 551.
      Für die Spannungsversorgung werden die angeschlossenen Sat-Receiver verwendet.
    • EXR 2581
      Bei dieser Einkabelmatrix können bis zu acht Teilnehmer in Reihe geschaltet werden. Hierbei ist die Einkabel-Steckdose ESU 33 zu verwenden. Als Abschlusswiderstand wird in die letzte Antennensteckdose der Abschlusswiderstand ERA 14 (kapazitive Trennung) angebracht.
      Zusätzlich können die vier Anschlussmöglichkeiten mit den Verteilern EBC 10 (Zweifachverteiler), EBC 13 (Dreifachverteiler) oder EBC 14 (Vierfachverteiler) auf mehrere Stammleitungen verteilt werden. Sollte hierbei nur eine Antennensteckdose in der Ableitung sein, so kann als Einzelanschluss-Antennensteckdose die ESU 34 verwendet werden.
    • EXR 1581
      Dies ist eine Einkabel-Endumschaltmatrix. Diese kann als letzte Einkabelmatrix verwendet werden, da diese über ein Netzteil verfügt und somit das LNB mit Spannung versorgt.
      Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Matrix sind die selben wie bei der EXR 2581.
  • Für den Umbau Ihres Kabelnetzes in eine Satelliten-Anlage ohne die bereits verlegten Kabel (Baumstruktur) in eine sternförmige Verkabelung zu ändern, eignet sich das UFOmicro-System mit der UFOmicro-Einkabel-Matrix EXU 544.

    Mit diesem System ist es möglich für analogen und digitalen Satelliten-Empfang das bereits vorhandene Kabelnetz zu nutzen. Somit können bis zu 12 Satelliten-Receiver (Analog oder Digital) pro Anlagenabschnitt auch mit hintereinander gesetzten Dosen betrieben werden.

    Pro Matrix ist ein Betrieb von vier Satelliten-Receivern möglich. Durch Hintereinanderschalten von maximal drei Matrizen, lässt sich das System für eine Ableitung erweitern. Stehen weitere Ableitungen zu den Wohnungen zur Verfügung, kann die Anlage nochmals erweitert werden.

    Für den Betrieb der UFOmicro-Anlage ist der Austausch aller Antennendosen in ESU 32 erforderlich. Verteiler die sich bereits in der Installation befinden, müssen ebenfalls in EBC 20, EBC 30 oder EBL 44 ersetzt werden (sofern vorhanden).

    An der UFOmicro-Anlage können „nur" KATHREIN-Receiver mit einer UFOmicro-Steuerung verwendet werden. Der Betrieb von Fremdfabrikaten an der UFOmicro-Anlage ist „nicht" möglich.

    Mit der UFOmicro-Anlage können alle Programme Analog und Digital ohne Einschränkung empfangen werden (für Pay-TV ist der Abschluss eines Pay-TV-Vertrages notwendig !).

    Die UFOmicro-Anlage ist weiterhin auch für Satelliten-Anlagen geeignet, die mehrere Satelliten empfangen sollen. Hier ist zu beachten, dass je eine UFOmicro-Einkabel-Matrix EXU 544 für jeden Satelliten erforderlich ist. Maximal können vier Satelliten empfangen werden.

    Die UFOmicro-Anlage kann auch mit dem DVB-T-Empfang kombiniert werden. Zu diesem Zweck ist eine geeignete DVB-T-Antennenanlage und ein DVB-T-Sat-Receiver erforderlich. Dieser DVB-T-Sat-Receiver „muss nicht" für den UFO micro  Betrieb geeignet sein, da der Satelliten-Receiver über keine spezielle Steuerung verfügen muss.

    Weitere Informationen über unsere Produkte finden Sie auf der Kathrein-Homepage.

  • Mit der UFOmicro-Anlage können ausschließlich KATHREIN-Receiver der Serie:

    • UFD 4xx ges. Serie
    • UFD 505
    • UFD 505/S
    • UFD 506
    • UFD 506/S
    • UFD 515
    • UFD 515/S
    • UFD 516
    • UFD 516/S
    • UFD 530
    • UFD 530/S
    • UFD 540
    • UFD 550
    • UFD 550/S
    • UFD 552
    • UFD 554
    • UFD 554/S
    • UFD 558
    • UFD 558/S
    • UFD 580
    • UFD 580/S
    • UFD 593
    • UFD 593/S
    • UFE 235
    • UFE 335
    • UFE 335/S
    • UFE 336
    • UFE 336/S
    • UFS 543
    • UFS 702si
    • UFS 702sw
    • UFS 712si
    • UFS 712sw
    • CCR 502
    • CCR 502/S
    • CCR 512
    • CCR 512/S


    betrieben werden. - „Keine Fremdfabrikate und PC Karten !!".

  • Alle unsere Einkabelmultischalter können mit den Sat-ZF-Multischern gemeinsam genutzt werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    UFS 535si DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 640si DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 641si DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 650si/sw DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 651si/sw DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 700si/sw DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 705si/sw DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 710si/sw DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 712si/sw DVB-S-Receiver ab SW 1.04
    UFS 732si/sw DVB-S-Receiver ab SW 1.62
    UFS 733si/sw DVB-S-Receiver von Beginn an
    UFS 740sw DVB-S-Receiver ab SW 2.00
    UFS 790si/sw DVB-T-S-Receiver von Beginn an
    UFS 821si/sw Twin-DVR-S-Receiver ab SW 1.03
    UFS 822si/sw Twin-DVR-S-Receiver von Beginn an
    UFS 80si/sw HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 90si/sw HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 900si/sw HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 902si/sw HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 903si/sw HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 904sw HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 905si/sw HD+-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 910si/sw HDTV-Receiver ab SW 1.02
    UFS 912si/sw HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 913si/sw Twin-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 922si/sw Twin-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 923si/sw Twin-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 925si/sw HD+-Twin-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 931sw HD+-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 932si/sw HD+-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 935si/sw HD+-Twin-HDTV-Receiver von Beginn an
    UFS 940sw Caravan-HDTV-Receiver von Beginn an



    si = Farbe Silber


    sw = Farbe Schwarz

Satelliten-Empfangstechnik: KLAN

Satelliten-Empfangstechnik: Multischalter

  • Die Unterschiede der beiden Matrix-Serien EXR 5... und EXR 1... setzen sich wie folgt zusammen:

    EXR 50..:

    • Gussgehäuse
    • Kaskadierbar mit EXR 554 und EXR 558
    • Versorgungsspannung zum LNB wird an allen vier Eingängen ausgegeben
    • Bei abgeschalteten Sat-Receiver wird Spannung zum LNB abgeschaltet
    • Durch Spannungsausgabe an allen vier Eingängen können beliebige Quatro Switch LNBs angeschlossen werden.

    EXR 15..:

    • Kunststoffgehäuse
    • Nicht erweiterbar mit Kaskadenmatrizen
    • Versorgungsspannung wird nur an Horizontal Low ausgegeben
    • Effizientes Netzteil, Spannungsversorgung zum LNB wird aber nicht abgeschaltet
    • Als Quatro Switch LNB kann ausschließlich das Kathrein UAS 485 verwendet werden.
  • Die Umsetzer-Matrizen UWS 78/79 führen die KATHREIN-Werke KG nicht mehr im Lieferprogramm.

    Durch Bauteileabkündigung der Halbleiterindustrie müsste bei den Umsetzer-Matrizen UWS 78/79 eine komplette Neuentwicklung gemacht werden. Die dafür notwendigen Verkaufstückzahlen können aber bei weitem nicht mehr erreicht werden, deshalb musste die Produktion eingestellt werden.

Satelliten-Empfangstechnik: Speisesysteme (LNB)

  • Derzeit hat die Firma Kathrein folgende LNB´s im Angebot:

    UAS 481 - Einkabel - LNB für max. vier Teilnehmer
    UAS 571 - Einteilnehmer; Low- und Highband
    UAS 572 - zwei Teilnehmer; direkt anschließbar; Low- und Highband; nicht
              erweiterbar
    UAS 584 - Quatro-LNB; Low-/Highband; nur in Verbindung mit Matrix
    UAS 585 - Quatro-LNB mit integriertem Multiswitch für 4 Teilnehmer; erweiterbar
              mit Matrizen auf mehr Teilnehmer.

  • Zum Erweitern ist ein Multischalter mit min. vier Sat-ZF Eingängen, an denen 14/18 Volt und 0/22 Khz ausgegeben werden, notwendig. Dies wären z.B. EXR 506/T, EXR 508/T, EXR 5012/T und EXR 5016/T (Bei diesen Umschaltmatrizen mit integriertem Netzteil ist der Einsatz von DC-Blockern nicht erforderlich).

    Es können auch folgende Multischalter verwendet werden:

    • EXR 156
    • EXR 158
    • EXR 1512
    • EXR 1516
    • EXR 2508
    • EXR 2908
    • EXR 1708
    • EXR 1541
    • EXR 1542
    • EXR 1581
    • EXR 1942
    • EXR 1981
    • EXU 908

    Dabei ist allerdings zu beachten, dass die angegebenen Polarisationsebenen (LNB) direkt mit den Eingängen der Multischalter verbunden werden.

  • Das LNB muss sowohl das Lowband (10,7-11,7 GHz) wie auch das Highband (11,7 - 12,7 GHz) empfangen können.
    Zudem muss darauf geachtet werden, dass für das Lowband der Oszillator 9750 MHz und für das Highband der Oszillator 10600 MHz verwendet wird.


    Nähere Informationen zur Digitaltauglichkeit unserer Speisesysteme/LNBs erhalten Sie unter nachstehenden Link:

    www.kathrein.de/de/service/index.cfm

  • Das Rauschmaß unserer Speisesysteme wird unter realen Bedingungen mit einem speziellen Messgerät gemessen.

    Andere Hersteller berechnen eventuell einen Wert der theoretisch, aber nicht in der Realität zu erreichen ist.

    Durch unsere praxisnahe Messmethode - bei 25° C Raumtemperatur - werden folgende Rauschmesswerte erreicht:

    • UAS 177     0,9 dB
    • UAS 272     0,9 dB
    • UAS 481     1,0 dB
    • UAS 484     1,1 dB
    • UAS 485     0,9 dB
    • UAS 572     0,8 dB
    • UAS 584     0,8 dB
    • UAS 585     0,8 dB

    Diese Werte beziehen sich auf das gesamte Speisesystem mit allen dazugehörigen Komponenten.

  • Um Ihre Satelliten-Anlage auf digitalen Empfang zu erweitern ist folgendes zu beachten:

    Folgende Speisesysteme können anstelle des Breitband-Speisesystem UAS 474 eingesetzt werden:

    • Für den Betrieb bis zu zwei Satelliten-Receivern (analog oder digital) eignet sich das Universal-Twin-Speisesystem UAS 572 -  BN 20110018 (nicht mit einem Multischalter erweiterbar!)
    • Für den Betrieb bis zu vier Satelliten-Receivern (analog oder digital) eignet sich das Quatro-Speisesystem UAS 585 -  BN 20110020 (für jeden Satelliten-Receiver ist eine Koaxialleitung vom LNB erforderlich!)
    • Für den Betrieb an einem Multischalter (Matrix) eignet sich das Quatro-Speisesystem UAS 584 -  BN 20110019 (vier Koaxialkabel vom LNB bis zum Multischalter erforderlich!).

    Das neue Speisesystem kann ohne Probleme montiert werden.

    An dieser Anlage können Analog- und Digital-Receiver betrieben werden.

    Preise erfragen Sie bitte bei Ihrem Fachhändler, denn unser Vertriebsweg in der Bundesrepublik erfolgt ausschließlich über die werkseigenen KATHREIN-Vertriebszentren bzw. -Niederlassungen zum Fachgroß- und Facheinzelhandel. Sie können unsere Produkte somit ausschließlich über den Fachgroß- bzw. Facheinzelhandel erwerben und auch damit die Preise erfragen.

Satelliten-Receiver: Allgemein

  • Bei der Übertragung von digitalen TV- oder Radio-Programme über Satellit erfolgt vor der Abstrahlung zum Satelliten eine Bündelung von mehreren TV- Radio-Programmen und Datendienste zu einem digitalen Paket. Von der Uplinkstation wird das DVB-Paket zum Satelliten gesendet. Im Satelliten erfolgt dann eine Frequenzumsetzung in das KU-Band und Abstrahlung in Richtung Erde. Das Signal legt dabei knapp 70.000 km zurück, bevor es in der Satelliten-Empfangsanlage empfangen und auf dem Bildschirm dargestellt werden kann. Vom Sendestudio bis zum Receiver erfolgt dabei aus technischen Gründen eine mehrfache Frequenzumsetzung und Wandlung des Satellitensignales.

    Auf der gesamten Übertragungsstrecke kann durch Witterungseinflüsse (Regen, Schnee, Gewitter) aber auch durch atmosphärische Störungen das Satellitensignal beeinflusst werden. Auch kurzzeitige technische Probleme in der sehr umfangreichen und komplexen Elektronik, die das Signal auf der gesamten Übertagungsstrecke durchlaufen muss, sind vereinzelt möglich. Bei solchen Störungen kommt es zu mehr oder weniger starken Fehlern im digitalisierten Bild- und Tonsignal.

    Dank der digitalen Übertragung ist es im Receiver möglich, die in der Übertragungsstrecke aufgetretenen Störungen zu erkennen und weitgehend zu korrigieren. Je nach Art und Häufigkeit der Störungen ist es im Fehlerschutz (FEC) des Digitalreceivers nicht immer möglich alle Fehler zu korrigieren, so dass es gelegentlich zu einer Bildstörung kommen kann. Im Gegensatz zu Analogreceivern gibt es bei Digitalreceivern keine langsame Bildverschlechterung vom fehlerfreien Bild bis zu einem totalen Bildausfall (Rauschen, Spikes, Moirebildung, Geisterbilder usw.), sondern zu einem plötzlichen stufenlosen Übergang vom fehlerfreien Bild zum Totalausfall.

    Signalstörungen bei Digitalempfang bewirken entweder ein kurzzeitiges Aussetzen des gesamten Bildes (schwarzer Bildschirm), ein kurzzeitiges "Einfrieren" des Bildes oder eine sogenannte Pixelbildung (Blockbildung im Bild). Diese Bildaussetzer bzw. Blockbildungen sind meistens so kurzzeitig, dass sie in der Regel nicht oder nicht als störend wahrgenommen werden.

    Weiterhin sind in einer Empfangsanlage - vom LNB bis zum Receiver - zusätzliche Schwachstellen vorhanden, die bei vermehrten Aussetzern die Ursache sind.

    Schwachstellen in Empfangsanlagen können sein:

    • Altes oder beschädigtes Koaxialkabel mit unzureichendem Schirmungsmaß.
    • Schlecht montierte F-Stecker.
    • Ungenau ausgerichtete Satelliten-Antenne oder teilweise Abschattung des Empfangs durch Bäume, Sträucher oder andere Hindernisse.
    • Schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard. Hier kommt es speziell bei  den Programmen Sat1, Pro7, Kabel 1, DFS, Neun Live, N24 und Home Shopping Europe zu Störungen.
    • Fehlerhafte oder unpassende Bauteile in der Empfangsanlage.
  • Leider können wir Ihnen den benötigten Fernbedienungscode nicht nennen. Die für Universalfernbedienungen benötigten „Codes" werden vom Hersteller der Universalfernbedienung willkürlich festgelegt. Jeder Hersteller legt dabei für gleiche Geräte teils unterschiedliche Codes fest. Welche Geräte Ihre Universalfernbedienung überhaupt bedienen kann und welche Codes dafür notwendig sind, kann Ihnen deshalb nur der Hersteller Ihrer Universalfernbedienung nennen.

    Unsere Fernbedienung RC 660 verwendet folgenden Code:

    Philips RC-MM

    Die RC 662 verwendet diesen Code:

    Philips RC-05

  • Durch die HDMI-Schnittstelle wird eine digitale Übertragung vom Receiver zum Fernsehgerät gewährleistet.
    Dadurch sind keine digital-analog-Wandlungsverluste vorhanden, die bei einer Übertragung mittels Scart-Kabel vorhanden sind.
    Hieraus ergibt sich folglich eine bessere Bildwiedergabe am Fernsehgerät.
        
    Dies hat aber keinen Zusammenhang mit HDTV-Programmen. Dafür ist ein DVB-S2-Decoder im Receiver nötig, so wie dieser im UFS 910 integriert ist.

  • Eine Ersatzfernbedienung für Ihren Kathrein-Receiver erhalten Sie bei unserer Servicestelle Katek Service GmbH:

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar
    Tel.: 08641 9545-0
    Fax: 08641 9545-35 und 9545-36
    e-mail: service-kathrein@katek.de

    Den Preis erfragen Sie bitte bei unserer Servicestelle.

  • Technisch ist es selbstverständlich möglich, über Satellit mehrere Tonspuren zu übertragen.
    Jedoch ist die Bandbreite jedes Transponders (Frequenz) beschränkt. Wenn also jede Sendung mit Original-Ton übertragen werden würde, könnten entweder weniger Sender auf einem Transponder übertragen oder es müsste die Videoübertragungsrate reduziert werden. Dies hätte eine immer leicht erkennbare Mosaik-Bildung im Bild zur Folge.
    Daher werden nur wenige Sendungen in Original-Ton übertragen.

  • Bei DVB-S2 handelt es sich um ein neues Kompressionsverfahren, um die hochauflösenden Sendungen übertragen zu können.
    Mit der herkömmlichen DVB-S-Norm wäre dies nicht möglich, da die Bandbreite eines Transponders nicht ausreichen würde.
    Zusätzlich enthält die neue DVB-S2-Norm eine neuartige Kompression, die es bei der Rückwandlung des Signals eine wesentlich originalgetreuere Wiedergabe ermöglicht.
    Hierfür wird ein HDTV-Receiver, z. B. UFS 910 und ein Fernsehgerät mit dem Logo „HD Ready" benötigt.

  • Im Internet sind auf der Homepage der Kathrein Werke KG Bedienungsanleitungen zu Satelliten-Receiver ab der Serie UFD 2.. abgelegt. Diese sind im Bereich „Service" - „Downloads" zu finden. Sämtliche Bedienungsanleitungen zu Kathrein-Produkten können gegen eine Schutzgebühr über unsere zentrale Servicestelle:

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1
    35576 Wetzlar

    Tel.: 08641 9545-0
    email: service-kathrein@katek.de

    in gedruckter Form bestellt werden.

  • Prüfen Sie die Fernbedienungsbatterien auf Ihren Ladezustand (evtl. austauschen).

    Evtl. ist Ihr Receiver auf die zweite Fernbedienungsebene geschaltet. Bitte entnehmen Sie diese Vorgehensweise der Bedienungsanleitung Ihres Gerätes (Befehlssatz der Fernbedienung umschalten).

    Sollte sich herausstellen, dass die Fernbedienung tatsächlich defekt ist, können Sie über unsere zentrale Servicestelle:

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1
    35576 Wetzlar

    Tel.: 08641 9545-0
    email: service-kathrein@katek.de

    eine Ersatzfernbedienung bestellen.

  • Nein, derzeit senden folgende Programme in Dolby Digital:

    ARD, ZDF, Sat 1, RTL und Pro Sieben.

    Des weiteren gibt es noch bei verschiedener Pay TV Anbieter einige Programme, die in Dolby Digital abgestrahlt werden.

  • Dieses Verfahren wurde als Tonsystem für das Kino entwickelt. Es vermittelt einen räumlichen Klangeindruck so, als ob sich der Zuschauer inmitten des Geschehens befindet. Das Signal ist kodiert in einem normalen Stereoträger untergebracht. Nur mit einem Dekoder lässt es sich aktivieren. Weitere Voraussetzungen sind je zwei Lautsprecher vor und hinter dem Zuschauer, sowie ein sogenannter Centerlautsprecher, der zentral am TV-Gerät positioniert wird und ein Subwoofer.

  • Kathrein-Artikel die vor dem 01.01.2002 gekauft wurden haben eine Gewährleistungsdauer von 12 Monaten ab Kaufdatum.

    Durch eine Änderung der Schuldrechtsreform wurde die Gewährleitungsdauer den EU-Garantierichtlinien angepasst. Ab dem 01.01.2002 gelten daher neue Gewährleistungsbestimmungen.

    Damit haben Sie als Endverbraucher gegenüber Ihrem Fachhändler einen zweijährigen Gewährleistungsanspruch.

    Diese zweijährige Gewährleistungsdauer gegenüber Endverbraucher ist unabhängig von der Gewährleistungsdauer des Herstellers gegenüber dem Fach- und Fachgroßhandel.

    Für Sie gelten daher immer 2 Jahre Gewährleistung.

  • Dieser Eindruck mag stimmen, jedoch wird die Industrie keine Geräte anbieten, die eine gefährliche oder Körper gefährdende Wärme abgibt. Um die Erwärmung nicht zu forcieren, sind nachstehende Ratschläge zu beachten:

    • Sämtliche elektronische Geräte müssen so aufgestellt sein, dass sie gut belüftet sind. Geräte die „stapelbar" sind, werden auch als solche kenntlich gemacht, z. B. Stereoturm.
    • Keine einzelnen Geräte aufeinanderstellen, z. B. Videorecorder, Receiver, Decoder.
    • Nie die Lüftungsschlitze zustellen.
    • Keine Blumenvasen auf elektronische Geräte stellen.
    • Die angegebenen Abstände, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, müssen eingehalten werden.
  • Bei einem DVR-Receiver handelt es sich um einen digitalen Receiver nach dem DVB-Standard der zusätzlich mit einer Festplatte ausgestattet ist.
    Über die Festplatte ist es möglich das Fernseh- bzw. Radio-Programm digital aufzuzeichnen. Die Aufnahmekapazität eines UFS 821 oder UFS 822  kann bei 160 GB (je nach Datenrate) bis zu 100 Std betragen.

  • Damit die Fernbedienung wieder funktioniert, müssen Sie den Receiver einschalten.

    • Nun muss auf der Fernbedienung die Taste „A/B" gedrückt und gedrückt gehalten werden.
    • Jetzt auf dem Zahlenfeld „901" nacheinander eingeben.
    • Als nächstes die Taste „A/B" wieder loslassen.

    Nun sollte die Fernbedienung wieder funktionieren, ggf. mehrmals wiederholen.

    Sollte dies wieder willen nicht der Fall sein, so entnehmen Sie bitte die Batterien aus dem Batteriefach und legen diese für 10 Sekunden verpolt ein. Anschließend legen Sie die Batterien wieder richtig in das Batteriefach ein.

    Spätestens jetzt sollte die Fernbedienung wieder funktionieren.

    Eine neue Fernbedienung kann über unsere zentrale Servicestelle Katek Service GmbH bestellt werden.

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar
    Tel.: 08641 9545-0
    Fax: 08641 9545-35 und 9545-36
    Email: service-kathrein@katek.de

  • Bei folgenden aktuellen Receivern ist ein solcher Betrieb möglich:

    UFS 822si/822sw
    UFS 821si/821sw
    UFS 740sw
    UFS 712si/712sw
    UFS 710si/710sw
    UFS 705si/705sw
    UFS 702si/702sw
    UFS 700si/700sw

    Die genaue Vorgehensweise entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihres Gerätes.

  • Bitte überprüfen Sie anhand der Bedienungsanleitung, ob Ihr Receiver über einen eigenen Videotext verfügt. Ist dies nicht der Fall, so ist es erforderlich, dass das Fernsehgerät über einen eigenen Videotextdecoder verfügt, der mit der Fernbedienung des Fernsehgerätes aufgerufen werden muss. Die vom Receiver erzeugten Videotextdaten werden über die Scartverbindungsleitung dem Fernsehgerät zugeführt und dort im Videotextdecoder des Fernsehgerätes verarbeitet. Kommt es dennoch zu keinem Videotextempfang, so wenden Sie sich bitte an einen Fernsehtechniker um das Fernsehgerät auf Videotexttauglichkeit über den Scarteingang überprüfen zu lassen.

  • Vielen Dank für Ihr Interesse über Material und Preise für Bauteile von Satelliten-Empfangseinrichtungen. Es freut uns, dass Sie sich für unsere qualitativ und technisch hochwertigen KATHREIN-Produkte interessieren und unsere Produkte beziehen möchten. Gerne geben wir Ihnen dazu einige Hinweise.

    Unser Vertriebsweg in der Bundesrepublik erfolgt ausschließlich über die werkseigenen KATHREIN-Vertriebszentren bzw. -Niederlassungen zum Fachgroß- und Facheinzelhandel.
    Sie können unsere Produkte somit ausschließlich über den Facheinzelhandel erwerben.

    Ihr Fachhändler berät Sie gerne und umfassend, erstellt Ihnen ein optimales Angebot und führt auch eine fachgerechte und vorschriftsgemäße Montage durch. Sollten Sie in Ihrer Nähe keinen Fachhändler kennen der KATHREIN-Material führt, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an eines unserer regionalen Vertriebszentren bzw. Niederlassungen (entsprechende Adressübersicht finden Sie im Internet). Dort erhalten Sie dann von uns kompetente Fachhändler genannt.

  • Das Fernsehsignal erzeugt mehr Zeilen als auf dem Bildschirm sichtbar sind. Dieser Raum, auch Austastlücke genannt, wird zum Transponder zusätzlicher Information genutzt. Einige der Zeilen enthalten im Huckepack-Verfahren den Teletext. Ein spezieller Decoder im TV-Gerät bringt die Zeichen dieses wohl schnellsten Massenmediums auf Ihren Fernsehschirm.

  • Die Spannung zwischen Gehäuse und Erde kann bei allen Geräten mit Schutzklasse-2 gemessen werden, wobei auch noch Unterschiede auftreten, je nachdem wie das Netzkabel eingesteckt wird.
    Der maximale Strom der dabei fließen kann ist so gering, dass keine Gefahr für die Gesundheit besteht.

    Wird der Sat-Receiver an einer vorschriftsmäßig geerdeten Satelliten-Antenne angeschlossen, ist die beanstandete Spannung nicht mehr feststellbar.

    Die gemessene Spannung wird durch den sogenannten Y-Kondensator verursacht, der zur Funkentstörung dient (.... EMC Regulation). Der Y-Kondensator ist zwischen Primär- und Sekundärseite des Netzteiles eingebaut und überbrückt damit die Isolation zwischen Netzteil und Gehäuse. Die Verwendung dieses Y-Kondensator ist Vorschrift, da das Gerät sonst keine Zulassung bekommen würde.

    Das ist bei allen Schutzklasse-2-Geräten so!

    Das reklamierte Gerät weist somit keinen Fehler auf.

Satelliten-Receiver: Analog Receiver

  • Bei der Aufstellung des Receivers ist es wichtig, dass am Standort eine ungehinderte Wärmeabfuhr besteht und die Luftschlitze des Gerätes nicht verdeckt werden. Programmzeitschriften und Bedienungsanleitungen gehören nicht auf den Sat-Receiver.

  • Aufgrund der Frequenzvergaben kommt es bei der Kombination DECT-Telefon und n-tv (ZF 1880 MHz) zu einer Frequenzüberlagerung. DECT-Telefone arbeiten ebenfalls im Bereich 1880 MHz. Bei ungünstigen Anlagenkonfigurationen, schlechten Schirmungsmaßen z.B. der Kabel oder ähnlichen Anlagenproblemen, kann es daher zu Bild- und Tonstörungen kommen. Behoben werden kann das Problem nur durch Verbessern der Anlagenkonfiguration (Schirmungsmaß erhöhen, Telefon-Receiverabstand vergrößern, etc.).

  • Bei Sat-Receivern wird über den Modulator nur der Monoton übertragen. Wenn Sie beste Bild- und Tonqualität möchten, besorgen Sie sich im Fachhandel ein Scart-Kabel und verbinden Receiver und TV mit diesem Kabel. Zusätzlich zum Stereo-Empfang ist auch die Bildqualität wesentlich besser.

  • Folgende Receiver sind noch analog und können ab dem 31.04.2012 nicht mehr verwendet werden:

    UFD 08
    UFD 12
    UFD 45
    UFD 52
    UFD 70
    UFD 72
    UFD 78
    UFD 79
    UFD 80
    UFD 81
    UFD 83
    UFD 84
    UFD 85
    UFD 86
    UFD 87
    UFD 88
    UFD 89
    UFD 90
    UFD 91
    UFD 92
    UFD 93
    UFD 94
    UFD 95
    UFD 95
    UFD 100
    UFD 110
    UFD 120
    UFD 170
    UFD 200
    UFD 210
    UFD 211
    UFD 220
    UFD 231
    UFD 232
    UFD 233
    UFD 245
    UFD 300
    UFD 345
    UFD 346
    UFD 347
    UFD 400
    UFD 420
    UFD 430
    UFD 440
    UFE 125
    UFE 135
    UFE 170
    CCS 170


    Alle weiteren Modelle aus dem Hause Kathrein sind bereits für den digitalen Empfang ausgelegt, bitte achten Sie darauf dass auch Ihr Speisesystem (LNB) für den digitalen Empfang ausgelegt ist.

    Eine Auflistung der Speisesysteme entnehmen Sie bitte folgendem Link: www.kathrein.de/de/service/index.cfm

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (Allgemein)

  • Die Programme von ORF dürfen aus urheberrechtlichen Gründen nur von österreichischen Staatsbürgern, die in Österreich die Rundfunkgebühr bezahlen, empfangen werden. Aus diesem Grund muss das ORF seine Programme verschlüsseln.
    Nach der aktuellen Gesetzeslage stellt das Umgehen der Verschlüsselung durch Verwendung manipulierter Software, CI-Module oder Smartcards einen Strafbestand dar.
    Jeder der manipulierte Software, CI-Module oder Smartcards herstellt, in Verkehr bringt oder auch nur benützt kann strafrechtlich belangt werden.
    Aus diesem Grund wird die KATHREIN-Werke KG kein Software-Update für den freien Empfang der ORF-Programme anbieten.

  • Da bei digitalem Fernsehen (DVB) die Übertragung und Verarbeitung der Bild- und Ton-Signale ausschließlich digital erfolgt, ist ein Digitalreceiver von seiner Funktionsweise am ehesten mit einem PC (Personal Computer) zu vergleichen. Wie bei einem PC findet man bei Digitalreceiver auch einen Mikroprozessor, Speicherbausteine, Controller usw. Eine Betriebssoftware regelt alle Funktions- und Rechenabläufe. Statt einer Tastatur und Maus erfolgt die Befehlseingabe über die Fernbedienung.

    Wie bei einem PC kann es bei Digitalreceiver bei entsprechend hoher Auslastung der Resorcen des Mikroprozessors zu gelegentlichen Fehlfunktionen kommen, welches sich beim sogenannten „Aufhängen" der Software zeigt. Solche Effekte treten jedoch nur selten auf. Bei normaler Nutzung sind solche Ausfälle in der Regel unwahrscheinlich.

    Folgende Punkte führen zu einer stärkeren Auslastung des Prozessors. Je mehr von diesen Kriterien zusammentreffen um so höher ist das Risiko von Fehlfunktionen die schließlich zum „Absturz" der Software führen können:

    • Ständiges Zappen
    • Gleichzeitige Verwendung von zwei Decoder-Module bei CI-Receivern
    • Fehlerhafte Software bei CA-Modulen und Karten (Piratenkarten)
    • Schlechtes, fehlerhaftes Satelliten-Signal
    • Zu hohe Betriebstemperatur durch unzureichende Belüftung (Einbau in Schrank oder Regal)
    • Ständig unlogische Eingaben über die Fernbedienung.

     Bei Receiver mit Festplatte kommen noch folgende Punkte hinzu:

    • Während einer zeitversetzten Wiedergabe häufiger Vor- und Rücklauf
    • Ausführen von Festplattenfunktionen bei fast voller Festplatte
    • Teilen von Aufnahmen bei fast voller Festplatte.

    Bei der Entwicklung von Receivern werden stets Prozessoren und Halbleiterbauelemente verwendet die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Dabei werden nach Möglichkeit immer die neuesten und auch schnelleren Bausteine eingesetzt. Mit der damit verbundenen höheren Rechenleistung wird zwangsweise auch die Häufigkeit von gelegentlichen Fehlfunktionen und „Aufhängen" der Software herabgesetzt, kann aber nicht absolut vermieden werden.

    Es gilt hier also die gleiche Problematik wie bei Computern. Es wird ständig versucht die Geräte schneller und betriebssicherer zu machen - was auch gelingt - eine 100% Funktionssicherheit kann jedoch nicht garantiert werden. Trotzdem arbeitet die Firma Kathrein an diesem Ziel stets mit großem Engagement.

  • Die Programme Sonnenklar TV, Tele5 und Sport 1  auf der Frequenz 12.480 MHz des Satelliten ASTRA 19.2° Ost sind bei meinem Digitalreceiver gestört. Wo liegt der Fehler?

    Aufgrund der Frequenzvergaben kommt es bei der Kombination DECT-Telefon und  Digitaltransponder (ZF 1880 MHz, betroffene Programme: Sport 1, Sonnenklar TV, Tele 5) zu einer Frequenzüberlagerung. DECT-Telefone arbeiten ebenfalls im Bereich 1880 MHz. Bei ungünstigen Anlagenkonfigurationen, schlechten Schirmungsmaßen z.B. der Kabel oder ähnlichen Anlagenproblemen, kann es daher zu Bild- und Tonstörungen auf einzelnen bzw. allen Sendern dieses Transponders kommen. Behoben werden kann das Problem nur durch Verbessern der Anlagenkonfiguration (Schirmungsmaß erhöhen zwischen Antennensteckdose und Receiver, Telefon-Receiverabstand vergrößern, etc.). Das gleiche Problem besteht im analogen Bereich beim Empfang von n-tv.

  • Die Software sowie das Übertragungsprogramm mit Anleitung finden Sie unter nachstehendem Link:

    www.kathrein.de/service/downloads/

    Das benötigte Nullmodemkabel bzw. RS 232 zu RJ 11 Adapterkabel erhalten Sie bei unserer Servicestelle Katek Service GmbH:

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar
    Tel.: 08641 9545-0
    Fax: 08641 9545-35 und 9545-36
    Email: service-kathrein@katek.de

  • Wenn sich der Punkt „Betriebssoftware" beim Satellitendownload nicht aktivieren lässt, haben Sie vermutlich bereits den aktuellen Softwarestand auf Ihrem Receiver geladen.

    Sollten Sie jedoch eine ältere Softwareversion installiert haben, so ist ein Update ausschließlich mittels PC möglich.

    Die Software sowie das Übertragungsprogramm mit Anleitung finden Sie unter nachstehendem Link:

    www.kathrein.de/de/service/index.cfm

    Das benötigte Nullmodemkabel erhalten Sie bei unserer Servicestelle Katek Service GmbH oder in vielen PC Fachgeschäften.

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar
    Tel.: 08641 9545-0
    Fax: 08641 9545-35 und 9545-36
    Email: service-kathrein@katek.de

  • Bei unseren digitalen Satellitenreceivern ist es gewollt, dass im Hintergrund (links und rechts der Videotext Anzeige) das Fernsehbild zu sehen ist.
    Hierbei handelt es sich um keinen Fehler an Ihrem digitalen Satelliten-Receiver.
    Sollte dies für Sie jedoch störend sein, so können Sie bei den meisten Receivern den Videotext über Ihr Fernsehgerät verwenden.

  • Unterstützt mein Kathrein- bzw. CityCom-Receiver die automatische Umschaltung der Landes- bzw. Regionalprogramme (dynamische PMT-Datenauswertung)? Alle aktuellen Kathrein- und CityCom-Receiver unterstützen die dynamische PMT-Datenauswertung!

    Folgende Satelliten-Receiver unterstützen diese dynamische PMT-Datenauswertung nicht:

    • UFD 500, BN 260 486
    • UFD 501, BN 260 434
    • UFD 510, BN 260 463
    • UFD 505, BN 260 294
    • UFD 515, BN 260 473
    • UFD 545, BN 260 497
    • UFD 520, BN 260 498
    • UFD 552, BN 202 10003
    • UFD 554, BN 202 10004

    Bitte vergleichen Sie unbedingt die BN-Nummer mit der Nummer Ihres Gerätes mit der BN-Nummer in der Liste. Sie finden die BN-Nummer auf der Rückseite Ihres Satelliten-Receivers!

    Geräte die den gleichen Typ - jedoch eine abweichende BN-Nummer - besitzen, unterstützen die automatische PMT-Datenauswertung!!

    Die Landes- bzw. Regionalprogramme können jedoch auch mit diesen oben aufgeführten Satelliten-Receivern durch einen kurzen Programmwechsel auf ein anderes Fernsehprogramm dargestellt bzw. empfangen werden. Eine Umrüstung der oben aufgeführten Satelliten-Receivern auf eine dynamische PMT-Datenauswertung ist nicht möglich.

  • Der Stand-by-Verbrauch bei unseren Receivern wird mit sehr genauen Labormessgeräten ermittelt.
    Viele im Handel erhältliche Strommessgeräte sind nicht so genau.
    Mit günstigen Strommessgeräten können bei Leistungen von kleiner 10 Watt Messergebnis-Abweichungen von einigen 100 Prozent auftreten.

    Die von uns aufgeführten Angaben zum Stand-by-Verbrauch werden auch eingehalten.

    Die in der Bedienungsanleitung angegebene Stand-by-Leistung kann aber nur erreicht werden, wenn das Display für den Stand-by-Betrieb ausgeschaltet ist.

    Ist das Display eingeschaltet, so ist der Tuner und Prozessor nicht komplett ausgeschaltet. Dadurch ergibt sich ein höherer Stand-by-Verbrauch.

    Das Frontdisplay kann im Menü des Receivers ausgeschaltet werden.

  • Bei Receiver die über eine HDMI-Schnittstelle verfügen, kann kein Videotext übertragen werden.
    Dies ist bedingt durch den fehlenden HDMI-Standard für den Videotext.
    Es kann daher ausschließlich der Videotext des Receivers verwendet werden.
    Alle unsere Receiver verfügen bereits über einen 800 Seiten Speicher.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden ext. USB-Festplatten ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für ext. USB-Festplatten abgeben.

    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem ext. USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen ext. USB-Festplatten bestimmte Voraussetzungen wie:

    • Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)
    • Stromverbrauch < 500 mA
    • Cache mind. 8 MB

    erfüllen.

    Zudem ist es empfehlenswert, die Festplatte in regelmäßigen Abständen, je nach Nutzung der Festplatte, am PC zu defragmentieren.

    Wir empfehlen Ihnen daher, die Kathrein eigene Festplatte UFZ 112 (BN 20410038) zu verwenden. Diese wurde ausführlich und erfolgreich an unseren Receivern mit USB-Schnittstelle(n) getestet.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFC 861)

  • Sollten Sie Ihren PC in einem anderen Raum installiert haben, so besteht die Möglichkeit, dass die Verbindung zwischen PC und Receiver mittels eines Stromnetzwerkes hergestellt werden kann.
    Hierfür sind lediglich Stromnetzadapter, z. B. von Netgear, erforderlich, die in die Stromsteckdose eingesteckt werden.
    Nun wird der Receiver und der PC jeweils am Stromnetzwerk-Adapter mit einem Netzwerkkabel verbunden.

    Anschließend sollte der Receiver, nach den notwendigen Einstellungen, am PC mittels DVR-Manager erkannt werden.

  • Meldung: „'LAN-Verbindung'  Ein Netzwerkkabel ist nicht angeschlossen"

    Mögliche Ursachen:

    • Es ist kein Kabel an den PC angeschlossen
    • Es ist kein gekreuztes Kabel (nur bei Direktverbindung) angeschlossen
    • Es ist kein Kabel an den Receiver angeschlossen
    • Der Receiver ist nicht eingeschaltet
    • Falls Sie mehr als einen Netzwerkanschluss haben überprüfen Sie, ob Sie den richtigen Anschluss verwenden.

    Weitere Meldung: „LAN-Verbindung Übertragungsrate: 100,0 MBit/s   Status: Eingeschränkte oder keine Konnektivität".

    Mögliche Ursache:

    • Wahrscheinlich ist die Funktion „IP-Adresse automatisch beziehen" aktiv ohne dass ein DHCP-Server verfügbar ist.

    Abhilfe: Sie müssen die Netzwerk-Einstellungen ändern. Siehe „Netzwerk manuell einrichten" und „TCP/IP" einstellen.

  • Moderne Computer sind in der Regel mit mindestens einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet. Wenn die Netzwerkschnittstelle von Windows installiert wurde, wird in der Taskleiste das Netzwerk-Symbol (zwei Monitore hintereinander) angezeigt.

  • Beim Video-Streaming haben Sie die Möglichkeit, Ihre auf dem PC gespeicherten Videos (z. B. AVI, DivX, Xvid) mittels eines Netzwerkes oder einer Netzwerkverbindung über den Receiver auf dem TV-Gerät auszugeben. Die Dateiauswahl erfolgt dabei bequem über den Receiver per Fernbedienung.

    Als Voraussetzung dafür müssen Sie ein Netzwerk bzw. eine Netzwerkverbindung eingerichtet, sowie den DVR-Manager und den VLC-Player (funktioniert derzeit ausschließlich mit Version 0.8.6c) installiert haben.

  • Die Liste der unterstützten Video-Formate finden Sie im Internet unter:

    www.videolan.org/vlc/features.html

  • Zur nachträglichen Erweiterung/Umbau der Festplatte des Twin-DVB-C-Receiver UFC 861 möchten wir Sie wie folgt informieren:

    Der Twin-DVB-C-Receiver UFC 861 kann theoretisch Festplatten bis 144.000 GB verwalten.

    Folgende Festplatten wurden im UFC 861 erfolgreich getestet:
     
    SEAGATE - DB 35.1 Consumer Stotage - 300 GB - Model Type: ST3300831ACE  
    SEAGATE - DB 35.1 Consumer Stotage - 250 GB - Model Type: ST3250823ACE

    Durch unsachgemäße Eingriffe in das Gerät kann die elektrische Sicherheit gefährdet werden.

    Der Hersteller haftet nicht für Unfälle des Anwenders am geöffneten Gerät sowie jegliche Schäden infolge eines Geräteeingriffs.

    Eigenmächtiges Öffnen des Gerätes führt zum Verlust der Gewährleistung!

    Wir empfehlen Ihnen den Umbau bei Ihrem Fachhändler durchführen zu lassen.

  • Eine NAS-Festplatte kann nicht angeschlossen werden, da hierbei kein eigenständiges Betriebssystem (z.B. Windows XP) installiert werden kann.
    Denn sämtliche Funktionen, die über das Netzwerk durchgeführt werden können, benötigen den DVR-Manager als Schnittstellenprogramm. Dieser ist nicht auf einer NAS-Festplatte installier- und ausführbar.

  • Der VLC-Player wird zum Abspielen der Video-Dateien (z. B. DivX) benötigt. Für die Anzeige am Fernseher liefert der Player dem Receiver über ein Netzwerk einen Videostrom.

  • Der UFC 861 kann an einen vorhandenen Netzwerk-Router angeschlossen werden.
    Dafür muss unter:

    Menü ⇒ „Systemparameter" ⇒ „Ethernet-Einstellungen"

    „DHCP" auf „ein" geschaltet werden.

    Zudem muss der DVR-Manager, der kostenlos auf unserer Homepage zur Verfügung steht, installiert werden.

    Sollte Ihr PC und der UFC 861 nicht miteinander kommunizieren, ist es am sinnvollsten, wenn Sie sich direkt an Ihren PC-Administrator, bzw. PC-Fachhändler wenden.

  • Das Video-Streaming können Sie über die Fernbedienung Ihres Receivers steuern. Die Funktionen Start, Stop, Pause, schneller Vor- und Rücklauf stehen zur Verfügung.

  • Der MF-Server kann entweder als uPnP (empfohlen) oder als Freigaben-Server eingerichtet werden.

  • PC-System-Voraussetzungen:

    • PC-System mit Netzwerkkarte
    • Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista
    • Netzwerk/Netzwerkverbindung
    • Installation des DVR-Managers
    • Installation des VLC-Players in Version 0.8.6c

     

  • An Ihrem Netzwerk müssen Sie keine Änderungen vornehmen. Sie müssen Ihren Receiver an Ihr Netzwerk anpassen.

  • Die Sendungen werden mit dem UFCS 861 im *.ts-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD gebrannt werden.

    www.haenlein-software.de     Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden.

    Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFD 552 und UFD 554)

  • Durch unsachgemäße Eingriffe in das Gerät kann die elektrische Sicherheit gefährdet werden.

    Der Hersteller haftet nicht für Unfälle des Anwenders am geöffneten Gerät sowie jegliche Schäden infolge eines Geräteeingriffes.

    Eigenmächtiges Öffnen des Gerätes führt zum Verlust der Gewährleistung!

    Sie können den Sat-Receiver UFD 552 und UFD 554 auf eine 80 GB-Festplatte bei unserer zentralen Servicestelle der Firma:

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar
    Tel.: 08641 9545-0
    Fax: 08641 9545-35 und 9545-36
    Email: service-kathrein@katek.de

    umrüsten lassen.

    Die Umbaukosten betragen 138,04 EUR. inkl. MWSt. + Versandkosten.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFD 554 und UFD 558)

  • Folgende Festplatten sind für den Einbau geeignet:

    80 GB:

    • IBM IC35L080AVVA07-0
    • Hitachi IC35L090AVV207-0
    • Hitachi HDS722580VLAT-20
    • Seagate ST380021A

    Durch unsachgemäße Eingriffe in das Gerät kann die elektrische Sicherheit gefährdet werden.

    Der Hersteller haftet nicht für Unfälle des Anwenders am geöffneten Gerät sowie jegliche Schäden infolge eines Geräte-Eingriffs.

    Eigenmächtiges Öffnen des Gerätes führt zum Verlust der Gewährleistung!

    Bitte senden Sie den Satelliten-Receiver direkt an unsere zentrale Servicestelle der Firma:

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1
    35576 Wetzlar
    Tel. 08641 9545-0
    Fax 08641 9545-35 und 36
    Email: service-kathrein@katek.de

    bezüglich des Umbaues ein. Dort wird der Umbau fachgerecht durchgeführt.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFD 580)

  • Das Ausgabeformat unserer Festplatten-Receiver bei der Übertragung von Filmen auf den PC ist ein MPEG-Transport-Stream - erkennbar an der Endung „.ts".

    Im Transport-Stream befinden sich neben den MPEG-Bild- und Tonspuren noch Videotext, EPG-, Steuer- und Fehlerkorrektur-Daten.

    Die meisten MPEG-Bearbeitungs- und Brennprogramme können mit diesem Datei-Format nichts anfangen.

    Mit dem Programm VLC Media Player (www.videolan.org) können Transport-Stream-Dateien abgespielt werden.

    Nachstehend zwei Programme mit denen Transport-Stream-Dateien bearbeitet werden können:

    Haenlein Software    DVR-Studio Pro          www.haenlein-software.de
    Offeryn            PVA Strumento 2.1.0.15      www.offeryn.de

    Das Programm DVR-Studio Pro von Haenlein Software wurde von uns erfolgreich getestet.

    Nähere Informationen zu den aufgeführten Programmen erhalten Sie auf der Homepage des jeweiligen Anbieters.

    Die technische Kundenberatung der KATHREIN-Werke KG kann zu den aufgeführten Programmen und deren Funktionen keine Aussagen machen.

  • Ihre eingebaute Festplatte kann mit folgenden getesteten Festplatten nachträglich erweitert werden:

    Folgende Festplatten sind für den Einbau geeignet und wurden „erfolgreich" getestet:

    • SEAGATE ST 3200822A 200 GByte
    • MAXTOR DiamondMax 10 160 GByte
    • SEAGATE ST 3160023A 160 GByte

    Folgende Festplatten funktionieren nicht!!!

    • SAMSUNG SV 1604N 160 GByte
    • SAMSUNG SP 1614N 160 GByte.

    Weitere Festplatten wurden nicht getestet.

    Durch unsachgemäße Eingriffe in das Gerät kann die elektrische Sicherheit gefährdet werden.

    Der Hersteller haftet nicht für Unfälle des Anwenders am geöffneten Gerät sowie jegliche Schäden infolge eines Geräteeingriffs.

    Eigenmächtiges Öffnen des Gerätes führt zum Verlust der Gewährleistung!

  • Nach einem Software-Update muss ein Werksreset:

    Menü ⇒ „Installation" ⇒ „Werkseinstellung"

    vorgenommen werden.

    Anschließend muss das Menü mit der Exit-Taste komplett verlassen werden.

    Sollten Sie gegebenenfalls den Twin-DVR-Sat-Receiver UFD 580 mit einer Zuleitung betreiben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „LNB Konfiguration unter Astra" („Astra" mit „OK" bestätigen) der Tunereingang dementsprechend eingestellt werden.

    Wird der Receiver an einer UFOmicro Anlage betrieben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „DiSEqC UFO Einrichtung" der Punkt „UFOmicro" auf „zurücksetzen" eingestellt und mit „OK" bestätigt werden.
    In beiden Fällen muss das gesamte Menü mit der Exit-Taste verlassen werden.

    Als Nächstes führen Sie bitte einen Satelliten-Suchlauf im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „Satelliten Suchen" mit folgenden Parametern durch:

    • Suchmodus: nur freie
    • Satellitenname: Astra


    Nach Beendigung des Satelliten-Suchlaufes schalten Sie bitte Ihren Twin-DVR-Sat-Receiver UFD 580 auf Stand-by und warten bis im Display die Anzeige „tvtv" erlischt (bei Software-Version 2.05 warten bis das Zählwerk von 0-100 hochgezählt hat).

    Nun sollten die EPG-Daten wieder zur Verfügung stehen.

  • Es kann vereinzelt vorkommen, dass auf der Festplatte fehlerhafte Daten gespeichert sind. Diese Daten müssen gelöscht werden.

    Formatieren Sie bitte die Festplatte.

    Gehen Sie bitte wie folgt vor:

    Twin-DVR-S-Receiver UFD 580 einschalten und ca. 1 Minute laufen lassen ⇒ geben Sie mit den Zifferntasten der Fernbedienung folgende Nummer „367628580" ein.

    ACHTUNG: DIE DATEN AUF DER FESTPLATTE WERDEN DABEI ALLE GELÖSCHT !!!

  • Der Effekt tritt nur in den allerwenigsten Fällen auf. Es handelt sich hierbei höchstwahrscheinlich um eine Festplattenkollision. Um diesen Effekt eventuell beheben zu können, muss mit dem PC und Nullmodemkabel die Softwareversion 2.00 installiert werden. Ist dies geschehen, so schalten Sie den Receiver kurz zum Test ein. Wenn das Bild nun nicht mehr stehen bleibt, so können Sie wieder die aktuellste Softwareversion (V2.05), sowie die aktuelle Kanalliste installieren.

    Die Softwareversionen, sowie das Übertragungsprogramm mit ausführlicher Anleitung finden Sie hier.

    Das Nullmodemkabel erhalten Sie bei unserer Servicestelle Katek Service GmbH oder in vielen PC Fachgeschäften.

    Katek Service GmbH
    Philipsstraße 1

    35576 Wetzlar

    Tel. 08641 9545-0
    Fax 08641 9545-35 und 9545-36
    e-mail: service-kathrein@katek.de

    Nach einem Software-Update muss ein Werksreset:

    Menü ⇒ „Installation" ⇒ „Werkseinstellung"

    vorgenommen werden.

    Anschließend muss das Menü mit der Exit-Taste komplett verlassen werden.

    Sollten Sie gegebenenfalls den Twin-DVR-S-Receiver UFD 580 mit einer Zuleitung betreiben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „LNB Konfiguration unter Astra" (Astra mit „OK" bestätigen) der Tuner-Eingang dementsprechend eingestellt werden.

    Wird der Sat-Receiver an einer UFOmicro Anlage betrieben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „DiSEqC UFO Einrichtung" der Punkt UFOmicro auf „zurücksetzen" eingestellt und mit „OK" bestätigt werden.

    In beiden Fällen muss das gesamte Menü mit der Exit-Taste verlassen werden.

    Als Nächstes führen Sie bitte einen Satelliten-Suchlauf im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „Satelliten suchen" mit folgenden Parametern durch:

    • Suchmodus:          nur freie
    • Satelliten-Name:   Astra


    Nach Beendigung des Satelliten-Suchlaufes schalten Sie bitte Ihren Twin-DVR-Sat-Receiver UFD 580 auf Stand-by und warten bis im Display die Anzeige „tvtv" erlischt (bei Software-Version 2.05 warten bis das Zählwerk von 0 -100 hochgezählt hat).

    Nun sollten die EPG-Daten wieder zur Verfügung stehen.

  • Das Übertragungsprogramm kathrein-usb-tool-0.9.5 für die Übertragung des Festplatteninhaltes des Twin-DVR-S-Receiver UFD 580 ist für den Betrieb von Windows Vista 32Bit geeignet. Die Windows Vista 64Bit-Version hingegen unterstützt das USB Tool nicht.

    Wichtig:
    Bei der Installierung der Hardware (Twin-DVR-S-Receiver UFD 580) muss der Treiber manuell zugewiesen werden.

    Nähere Informationen zum Installieren der Hardware erhalten Sie von Ihrem PC-Fachhändler.

  • Sollte Ihr digitaler Twin-DVR-Sat-Receiver UFD 580 wider Erwarten im Willkommensbildschirm stehen bleiben, so können Sie mittels PC- und Nullmodemkabel die aktuelle Kanalliste neu installieren.
    Die Kanalliste, sowie das Übertragungsprogramm mit ausführlicher Anleitung finden Sie hier.

    Das Nullmodemkabel erhalten Sie bei unserer Servicestelle Katek Service GmbH oder in vielen PC-Fachgeschäften.

    Katek Service GmbH

    Philipsstraße 1
    35576 Wetzlar

    Tel. 08641 9545-0
    Fax 08641 9545-35 und 9545-36
    e-mail: service-kathrein@katek.de

    Nach dem Kanallistenupdate sind keine tvtv-EPG-Daten mehr vorhanden. Um diese wieder empfangen zu können, gehen Sie wie folgt vor:

    Als erstes muss die Werkseinstellung unter:

    Menü  ⇒  „Installation"

    durchgeführt werden.

    Anschließend muss das Menü mit der Exit-Taste komplett verlassen werden.

    Sollten Sie gegebenenfalls den Twin-DVR-S-Receiver UFD 580 mit einer Zuleitung betreiben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „LNB Konfiguration unter Astra" („Astra" mit „OK" bestätigen) der Tuner-Eingang dementsprechend eingestellt werden.

    Wird der Sat-Receiver an einer UFOmicro Anlage betrieben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „DiSEqC UFO Einrichtung" der Punkt „UFOmicro" auf „zurücksetzen" eingestellt und mit „OK" bestätigt werden.

    In beiden Fällen muss das gesamte Menü mit der Exit-Taste verlassen werden.

    Als Nächstes führen Sie bitte einen Satelliten-Suchlauf im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „Satelliten suchen" mit folgenden Parametern durch:

    - Suchmodus:         nur freie
    - Satelliten-Name:   Astra

    Nach Beendigung des Satelliten-Suchlaufes schalten Sie bitte Ihren Twin-DVR-Sat-Receiver UFD 580 auf Stand-by und warten bis im Display die Anzeige „tvtv" erlischt (bei Software-Version 2.05 warten bis das Zählwerk von 0 -100 hochgezählt hat).

    Nun sollten die EPG-Daten wieder zur Verfügung stehen.

  • Evtl. befindet sich nicht die aktuelle Betriebssoftware auf Ihrem Receiver, bitte führen Sie einen Softwaredownload über Satellit oder Internet, auf die derzeitige Software Version 2.05, durch.
    Überprüfen Sie im Menü „Systemparameter" die Einstellung „Sommerzeit", ob diese der aktuellen Jahreszeit entspricht.
    Führt dies noch nicht zum Erfolg, muss ein Werksreset im:

    Menü  ⇒  „Installation"  ⇒  „Werkseinstellung"

    vorgenommen werden.

    Anschließend muss das Menü mit der Exit-Taste komplett verlassen werden.

    Sollten Sie gegebenenfalls den Twin-DVR-S-Receiver UFD 580 mit einer Zuleitung betreiben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „LNB Konfiguration unter Astra" („Astra" mit „OK" bestätigen) der Tuner-Eingang dementsprechend eingestellt werden.

    Wird der Sat-Receiver an einer UFOmicro-Anlage betrieben, so muss im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „DiSEqC UFO Einrichtung" der Punkt „UFOmicro" auf „zurücksetzen" eingestellt und mit „OK" bestätigt werden. In beiden Fällen muss das gesamte Menü mit der „Exit"-Taste verlassen werden.


    Als Nächstes führen Sie bitte einen Satelliten-Suchlauf im Menü ⇒ „Installation" ⇒ „Satelliten suchen" mit folgenden Parametern durch:

    • Suchmodus:           nur freie
    • Satelliten-Name:    Astra

    Nach Beendigung des Satelliten-Suchlaufes schalten Sie bitte Ihren Twin-DVR-Sat-Receiver UFD 580 auf Stand-by und warten bis im Display die Anzeige "tvtv" erlischt (bei Software-Version 2.05 warten bis das Zählwerk von 0-100 hochgezählt hat).

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFD 590)

  • Für den DVB-Sat-Receiver UFD 590 gibt es leider keinen Editor.

    Der DVB-Sat-Receiver UFD 590 ist für den Premiere-Empfang zertifiziert. Um eine solche Zertifizierung zu erlangen, muss der Sat-Receiver bestimmte Kriterien erfüllen. Unter anderem darf es laut Premiere keine Möglichkeit geben über eine Schnittstelle Daten im Sat-Receiver zu verändern, deshalb ist der DVB-Sat-Receiver UFD 590 auch nicht mit einer Schnittstelle für Datenübertragung ausgerüstet.

  • Um eine Sortierung der Programme nach Ihren Wünschen mit dem DVB-Sat-Receiver UFD 590 durchzuführen gehen Sie bitte wie folgt vor:

    • Schalten Sie den DVB-Sat-Receiver UFD 590 ein
    • Wählen Sie mit der gelben Taste der Fernbedienung die „vollständige Liste", dort sind alle Favoriten-Programme mit einem roten „F" gekennzeichnet
    • Entfernen Sie nun in der „gesamten Liste" alle „roten F-Symbole" mit der roten Taste
    • Verlassen Sie nun mit der Taste „Exit" das Menü. Die Anzeige „Daten werden gespeichert" erscheint
    • Wählen Sie nun erneut mit der gelben Taste die vollständige Liste
    • Vergeben Sie jetzt mit der roten Taste die F-Symbole in der Reihenfolge in der Sie die Programme in der Favoriten-Tabelle vorfinden möchten. Bitte beachten Sie, dass die Favoritentabelle mit dem Programm „0" beginnt und nicht mit dem Programm 1
    • Nach der Vergabe der F-Symbole können Sie das Menü wieder mit der Taste „Exit" verlassen
    • Wählen Sie jetzt mit der roten Taste die Favoriten-Tabelle, dort finden Sie die Programme in der von Ihnen bestimmten Reihenfolge vor.
  • Folgende Parameter sind erforderlich um ein einwandfreies Bild zu empfangen und einen störungsfreien Betrieb des DVB-Sat-Receiver UFD 590 zu gewährleisten:

    Pegel:   
    min.   60 dBµV      max.   80 dBµV

    Bitfehlerrate:
    10   -4

    SNR:
    >   11 dB

    Bitte lassen Sie diese Werte von Ihrem Fachmann überprüfen.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFE 305)

  • Bitte gehen Sie wie folgt vor um einen Transpondersuchlauf bei einem DVB-Sat-Receiver UFE 305/S durchzuführen:

    • Receiver einschalten
    • Taste „Menü" drücken
    • Punkt „Installation" anwählen und mit der „OK"-Taste bestätigen
    • Punkt „Suchlauf" anwählen und mit der „OK"-Taste bestätigen
    • Gewünschten Satellit anwählen mit „rechts"-, „links"-Taste
    • Punkt „Frequenz" anwählen und die Taste „OK" drücken
    • Blaue Taste „Hinzufügen" drücken
    • Frequenz, Polarität und Symbolrate eingeben
    • Grüne Taste „Speichern" drücken
    • OK-Taste drücken
    • Punkt „Netzwerk suchen" auf „AUS" schalten
    • Mit der Grünen Taste „TP" den Transpondersuchlauf starten
    • OK-Taste drücken
    • Jetzt wird der Transponder durchsucht und die Programme werden an das Ende der Programmtabelle angefügt
    • Menü mit der Taste „EXIT" verlassen.
  • Um die Programme des Sat-Receiver UFE 305 zu sortieren gehen Sie bitte wie folgt vor:

    • Rufen Sie mit der Taste „Menü" das Menü des Sat-Receiver auf
    • Wählen Sie den Punkt „Programmliste bearbeiten" und bestätigen Sie den Punkt mit „OK"
    • Jetzt wird das zu verschiebende Programm mit den Cursor-Tasten angewählt (Programm ist dann gelb unterlegt)
    • Nun wird die rote Taste „sortieren", gefolgt von der gelben Taste „manuell" gedrückt
    • Unter der Einblendung „Bewegen zu ___" wird der gewünschte Programmplatz eingegeben und mit der „OK"-Taste bestätigt
    • Jetzt wird das Menü mit der Taste „Exit" verlassen
    • Die Einblendung „möchten Sie die Sortierung speichern" wird mit „OK" bestätigt
    • Die geforderte PIN Nummer wird mit „0000" eingegeben
    • Jetzt wird das Menü mit der Taste „Exit" verlassen.
  • Um die Regional-Programme bei einem DVB-Sat-Receiver UFE 305/S empfangen zu können, führen Sie zuerst einen Transpondersuchlauf während der Ausstrahlung der Regional-Programme durch (von 19:30 - 20:00 Uhr).

    Folgende Schritte sind dazu notwendig:

    • Receiver einschalten
    • Regional-Programm einschalten
    • Taste „Menü" drücken
    • Punkt „Installation" anwählen und mit der „OK"-Taste bestätigen
    • Punkt „Suchlauf" anwählen und mit der „OK"-Taste bestätigen
    • Gewünschten Satelliten anwählen mit den Cursor-Tasten (rechts/links)
    • Punkt „Netzwerk suchen" auf „AUS" schalten
    • Mit der grünen Taste „TP" den Transpondersuchlauf starten
    • „OK"-Taste drücken
    • Jetzt wird der Transponder durchsucht und die Regional-Programme werden an das „Ende" der Programmtabelle angefügt
    • Menü mit der Taste „EXIT" verlassen.

    Um die nicht aktiven Regional-Programme aus der Programmliste zu löschen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

    • Nicht aktives Regional-Programm einschalten
    • Taste „Menü" drücken
    • Punkt „Programmliste bearbeiten" anwählen und mit „OK"-Taste bestätigen
    • Zu löschendes Programm ist mit gelben Balken gekennzeichnet
    • Drücken Sie die gelbe Taste und anschließend die rote Taste
    • Neben dem zu löschenden Programm erscheint ein „X"-Symbol
    • Drücken Sie die grüne(ZOOM)-Taste und anschließend die „EXIT" Taste zum Verlassen des Menüs
    • Punkt „Programmliste bearbeiten" mit „OK"-Taste bestätigen zum Löschen von weiteren Programmen.


    Um die Regional-Programme wieder auf die gewünschten Programmplätze zu setzen, führen Sie bitte nachstehende Schritte durch:

    • Gehen Sie im Hauptmenü auf den Punkt „Programmliste bearbeiten" und drücken Sie die „OK"-Taste
    • Wählen Sie mit den Cursor-Tasten („auf"/„ab") das zu verschiebende Programm an (gelb unterlegt)
    • Drücken Sie die rote Taste auf der Fernbedienung
    • Drücken Sie dann die gelbe Taste auf der Fernbedienung
    • Es erscheint die Menü-Einblendung „Bewegen zu  ____"
    • Geben Sie mit der numerischen Tastatur die gewünschte Programm-Position ein und bestätigen Sie die Eingabe durch Drücken der "OK"-Taste
    • Verlassen Sie das Menü durch Drücken der Taste „EXIT"
    • Es erscheint die Menü-Einblendung „Möchten Sie die Sortierung speichern ?"
    • Bestätigen Sie diesen Punkt durch Drücken der „OK"-Taste und geben Sie bei der nachfolgenden PIN  Abfrage  „0000"  ein
    • Verlassen Sie nun das Menü mit der Taste „EXIT".

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 535)

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Um in Verbindung mit dem UAS 481 TV- und Radio-Programme empfangen zu können, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden:

    1. Menü-Taste drücken
    2. Nun das „Entavio Menü" mit der OK-Taste bestätigen
    3. Anschließend den Punkt „Empfang" auswählen und die OK-Taste drücken
    4. Jetzt den Cursor auf die „LNB-Frequenz" bewegen und mit der OK-Taste bestätigen
    5. Nun den Punkt „Benutzerdefiniert" auswählen und mit „OK" bestätigen
    6. Als nächstes erscheint ein neues Feld, wo die fünfstellige Oszillatorfrequenz 10200 eingegeben wird.
    7. Jetzt den Punkt „Einkabelsystem" auswählen
    8. Nun die gelbe Pfeiltaste nach rechts drücken um „Userband 1" zu erhalten. Die erscheinende Meldung mit der OK-Taste bestätigen
    9. Jetzt den Cursor zu „Bandfrequenz" bewegen und mit der OK-Taste bestätigen
    10. Dort können Sie mit den Cursor-Tasten die Frequenz „1400" auswählen und mit der OK-Taste bestätigen. Bei mehreren Receivern muss „Benutzerdefiniert" ausgewählt und eine der folgenden Frequenzen manuell eingegeben werden:
      • 1516
      • 1632
      • 1748
    11. Als letztes müssen die die Einstellungen noch unter dem Punkt „Speichern" abspeichern

    Wenn Sie nun das Menü mit der Exit-Taste verlassen, so erscheint bereits das Fernsehbild.

  • Um den DVB-S-Receiver UFS 535 an der Einkabelmatrix EXU 908 (für ASTRA und Hotbird) anzumelden gehen Sie bitte wie folgt vor :

    • Im entavio-Menü bitte die fünften Zeile „Empfang" mit der OK-Taste aktivieren
    • In der ersten Zeile bitte von Satellit „ASTRA 1" auf „HOTBIRD" mit gelber Pfeiltaste links umschalten
    • In der vierten Zeile den DiSEqCTM-Eingang mit der OK-Taste aktivieren und mit gelber Pfeiltaste rechts auf „DiSEqC B" einstellen
    • Mit gelber Pfeiltaste nach unten gehen auf den Button „OK"
    • Mit der OK-Taste speichern
    • In der vierten Zeile erscheint jetzt „DiSEqC B" und in der ersten Zeile „Hotbird"
    • Der entsprechende „DiSEqC A"-Befehl für ASTRA ist schon voreingestellt
    • In der fünften Zeile aktivieren Sie bitte das Einkabelsystem mit der OK-Taste
    • Wählen zum Beispiel „Userband 8" an mit der OK-Taste
    • Das Einkabelsystem ist jetzt aktiviert und die Bandfrequenz steht auf „2098"
    • Mit gelber Pfeiltaste bitte nach unten gehen auf den Button „Speichern" und mit OK-Taste bestätigen
    • Es erscheint das entavio-Menü mit dem gelben Balken auf Empfang, hier bitte wechseln zur „Experten-Kanalsuche"
    • Mit OK-Taste zum Sendersuchlauf schalten, mit gelber Pfeiltaste links „HOTBIRD" einstellen
    • Jetzt kann der Hotbird-Transpondersuchlauf (auch Satellitensuchlauf) gestartet werden, da bei Auslieferung des UFS 535 ausschließlich ASTRA-Programme gespeichert sind.
    • Die Hotbird-Programme werden ab Programmplatz 1300 in der Programmliste gespeichert
    • Nach dem Verlassen des Menüs sind auch alle ASTRA-Programme mit dem UFS 535 über die EXU 908 empfangbar.
    • Die Pin-Code-Sicherung der EXU 908-Adresse (im Beispiel „Userband 8" mit 2098 MHz) ist mit dem UFS 535 nicht möglich.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 601)

  • Durch eine Umstellung des Senders ZDF bleibt beim UFS 601 der Info Balken bestehen. Damit dieser wieder von selbst ausblendet, müssen Sie im

    Menü ⇒ „Installation und Einstellungen" ⇒ „Benutzer-Einstellungen" ⇒ „Übertragung der Untertitel" von „DVB" auf „Teletext" umstellen.

    Anschließend verlassen Sie das Menü mit der Exit-Taste.

    Nun sollte der Info-Balken des Programmes ZDF wieder selbständig ausgeblendet werden.

    Zu einem späteren Zeitpunkt wird es für den UFS 601 eine Softwareversion geben, die diesen Effekt beseitigen wird.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 640)

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Um im Radio-Betrieb wieder einen Programmwechsel durchführen zu können, muss die aktuelle Softwareversion 1.32 installiert sein.

    Diese kann im Menü ⇒ „Service-Menü" unter „Softwareaktualisierung" installiert werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 641)

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Um im Radio-Betrieb wieder einen Programmwechsel durchführen zu können, muss die aktuelle Softwareversion 1.04 installiert sein.

    Diese kann im Menü ⇒ „Service-Menü" unter „Softwareaktualisierung" installiert werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 650)

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Um im Radio-Betrieb wieder einen Programmwechsel durchführen zu können, muss die aktuelle Softwareversion 1.32 installiert sein.

    Diese kann im Menü ⇒ „Service-Menü" unter „Softwareaktualisierung" installiert werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 651)

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Um im Radio-Betrieb wieder einen Programmwechsel durchführen zu können, muss die aktuelle Softwareversion 1.06 installiert sein.

    Diese kann im Menü ⇒ „Service-Menü" unter „Softwareaktualisierung" installiert werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 732)

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Bei den DVB-S-Receivern UFS 732 die schon an einer Empfangsanlage in Betrieb waren, sind zum Anmelden an das Einkabel-Quatro-Speisesystem UAS 481 folgende Schritte zwingend erforderlich (bei Erst-Inbetriebnahme erscheint sofort die Erstinstallation):

    • Im Hauptmenü bei Einstellungen den Punkt „Werkseinstellung abrufen" aktivieren, wodurch die Erstinstallation aufgerufen wird. Als erstes erscheint die Sprachauswahl, sowie die Landesauswahl. Beide Einblendungen werden mit der OK-Taste bestätigt
    • In der dritten Einstellmöglichkeit der Erstinstallation passen Sie den Receiver an Ihr Fernsehgerät an und bestätigen anschließend den Punkt „OK" mit der OK-Taste
    • Jetzt erscheint in der Erstinstallation die LNB-Einstellungen, die mit den Pfeiltasten „links"/„rechts" auf „Einkabelsystem" umgestellt werden müssen
    • Bei der Menüzeile „Neuanmeldung von" muss die Einstellung „Automatisch" auf „Manuell" umgestellt werden - Jetzt in der selben Zeile auf die OK-Taste drücken
    • Bei Menüpunkt angeschlossener Anlage „Kathrein 4 Teilnehmer" auswählen und Zeile Übertragungskanal anwählen und die gewünschte Frequenz auswählen
    • In der letzten Zeile den Punkt  „OK"  mit der OK-Taste bestätigen
    • Als nächstes den Punkt „Position A.....Astra (19,2°E)" anwählen und mit „OK" bestätigen
    • Jetzt müssen folgende Daten mit den Zifferntasten eingegeben werden:
      • Low-Band-LOF (MHz)           10200 MHz
      • High-Band-LOF (MHz)          10200 MHz
    • In der letzten Zeile den Punkt „OK" mit der OK-Taste bestätigen
    • Jetzt die Meldung „LNB-Einstellungen speichern" mit „Ja" bzw. der OK-Taste bestätigen
    • Nun wieder in der letzten Zeile den Punkt „OK" mit der OK-Taste bestätigen
    • Menüpunkt „vordefinierte Liste" mit „OK" bestätigen
    • Erstinstallation und Anmeldung mit „OK" beenden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 821)

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Um eine Verbindung zwischen PC und Twin-DVB-S-Receiver UFS 821 herstellen zu können, muss als erstes der DVR-Manager am PC installiert werden.

    Diesen finden Sie ­hier.

    Nachdem der DVR Manager erfolgreich installiert wurde, müssen je nach Betriebssystem verschiedene Firewalls (z.B. Zone Alarm) und und Anti Virenprogramme (z.B. Norton) ausgeschaltet werden.

    Bei Windows XP SP2 muss zusätzlich drauf geachtet werden, dass die interne Firewall unter:

    „Start" ⇒ „Systemsteuerung" ⇒ „Windows Firewall"

    ausgeschaltet wird, da es sonst zur Blockierung der USB Schnittstellen kommen kann.

    Anschließend muss der eingeschaltete Twin-DVB-S-Receiver UFS 821 mit dem PC mittels USB 2.0-Kabel verbunden werden.
    Hierbei ist zu beachten, dass das verwendete USB-Kabel nicht länger als 5 Meter sein darf.

    In einzelnen Fällen kann es vorkommen, dass das verwendete USB-Kabel nicht funktioniert. Dies liegt meist an der Leitungslänge in Verbindung mit dem Leiterquerschnitt.

    Sollte ein 5 Meter langes USB-Kabel mit einem Leiterquerschnitt von 3 mm verwendet werden - so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass keine Verbindung hergestellt werden kann, da die Stromversorgung bei diesem kleinen Leiterquerschnitt nicht aufrecht erhalten werden kann. Es sollte in der Regel ein 2 Meter-Kabel mit einem Leiterquerschnitt von 5 mm verwendet werden.

    Die Erfahrungen zeigten, dass hierbei keine Störungen verursacht wurden.

    Wenn nun der PC und Sat-Receiver miteinander verbunden worden sind, erscheint am PC Bildschirm der „automatische Hardware Assistent". Den Treiber (NcBulk.sys) lassen Sie vom PC alleine suchen, dieser wird auch in den allermeisten Fällen gefunden.

    Sollte aus einem unerfindlichem Grund der Treiber nicht gefunden werden, so sollten Sie Ihren PC nach dem Treiber suchen lassen.
    Ist dieser Treiber nicht vorhanden (ist in der Regel bei Windows 2000 und Windows XP vorhanden), so sollten Sie sich an Ihren PC-Fachhändler wenden.

    Ist der Treiber jedoch vorhanden so könnte es sein, dass Sie ein Programm installiert haben - dies den Treiber auch verwendet - so sollte dieses Programm deinstalliert werden. Dies tritt aber nur in den wenigsten Fällen auf.

    Wenn nun alle Regeln beachtet und befolgt wurden, sollte nun im Geräte-Manager der Twin-DVB-S-Receiver UFS 821 mit der Meldung:

    -NetChip- - Transfer device ... using NcBulk.sys

    erscheinen.

  • Das Ausgabeformat unserer Festplatten-Receiver bei der Übertragung von Filmen auf den PC ist ein MPEG-Transport-Stream - erkennbar an der Endung „.ts".

    Im Transport-Stream befinden sich neben den MPEG Bild- und Tonspuren noch Videotext, EPG-, Steuer- und Fehlerkorrektur-Daten.

    Die meisten MPEG Bearbeitungs- und Brennprogramme können mit diesem Datei-Format nichts anfangen.

    Mit dem Programm VLC Media Player (www.videolan.org) können Transport-Stream-Dateien abgespielt werden.

    Nachstehend zwei Programme mit denen Transport-Stream-Dateien bearbeitet werden können:

    Haenlein Software    DVR-Studio Pro 2        www.haenlein-software.de

    Das Programm DVR-Studio Pro von Haenlein Software wurde von uns erfolgreich getestet.

    Nähere Informationen zu dem aufgeführten Programm erhalten Sie auf der Homepage des Anbieters.

    Die technische Kundenberatung der KATHREIN-Werke KG kann zu dem aufgeführten Programm und deren Funktion keine Aussagen machen.

  • Um JPEG- und mp3-Dateien von einer externen Festplatte über den Twin-DVB-S-Receiver UFS 821 abspielen zu können, müssen folgende Voraussetzungen geschaffen werden:

    1. Die Festplatte muss im FAT 32-Format formatiert werden.
      Dies kann unter Windows XP oder andere Zusatzprogramme, die nicht durch die Kathrein Werke KG erhältlich sind, durchgeführt werden.
    2. Auch muss die externe Festplatte über eine eigene Stromversorgung verfügen.
      Dies ist notwendig, da ein USB-Anschluss (z. B. Receiver) nur 500 mA zur Verfügung stellen kann. Die meisten Festplatten benötigen aber einen höheren Strom zum Betrieb.

    Weitere Informationen zu dem Thema Festplatten-Formatierung und -Stromversorgung erteilt Ihnen gerne Ihr PC-Fachhändler.

  • Das Ausgabeformat des Twin-DVB-Sat-Receiver UFS 821 bei der Übertragung von Filmen auf den PC ist ein MPEG-Transport-Stream - erkennbar an der Endung „.ts". Bei Radioprogrammen ist die Endung „.rts".

    Im Transport-Stream befinden sich neben den MPEG-Bild- und -Tonspuren noch Videotext, EPG-, Steuer- und Fehlerkorrekturdaten.

    Die meisten MPEG-Bearbeitungs- und -Brennprogramme unterstützen dieses Dateiformat nicht.

    Mit dem Programm VLC Media Player (www.videolan.org) können Transport-Stream-Dateien abgespielt werden.

    Nachstehendes Programm ist für die Bearbeitung von Transport-Stream-Dateien auch „.rts"-Dateien geeignet:

    Haenlein Software       DVR-Studio Pro        www.haenlein-software.de

    Das Programm DVR-Studio Pro von Haenlein Software wurde von uns erfolgreich getestet.

    Nähere Informationen zu den aufgeführten Programmen erhalten Sie auf der Homepage des jeweiligen Anbieter.

    Die technische Kundenberatung der KATHREIN-Werke KG kann zu den aufgeführten Programmen und deren Funktionen keine Aussagen machen.

  • Derzeit können aus rechtlichen Gründen nicht für alle Programme die Detail-Informationen angeboten werden.

    Dies veranlassten/betrifft die Sender: RTL, RTL 2, Super RTL, VOX, Sat1, ProSieben, Kabel eins und DSF.

    Derzeit ist es daher nicht möglich, auf die Detail-Informationen zugreifen zu können.

    Es wird aber bereits an einer Lösung seitens tvtv und den betroffenen Sendern gearbeitet.
    Sobald die Detail-Informationen wieder verfügbar sind, können sie diese mit der i-Taste Ihrer Fernbedienung wieder abrufen.

    Um dennoch die Detail-Informationen zu erhalten, kann bei dem UFS 821 der tvtv-EPG ausgeschaltet werden.

    Dies führen Sie im Menü ⇒ Benutzer-Einstellungen ⇒ EPG-Einstellung ⇒ EPG erfassen durch.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 822)

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Eine NAS-Festplatte kann nicht angeschlossen werden, da hierbei kein eigenständiges Betriebssystem (z.B. Windows XP) installiert werden kann.
    Denn sämtliche Funktionen, die über das Netzwerk durchgeführt werden können, benötigen den DVR-Manager als Schnittstellenprogramm. Dieser ist nicht auf einer NAS-Festplatte installier- und ausführbar.

  • Zur nachträglichen Erweiterung / Umbau der Festplatte des Twin-DVB-S-Receiver UFS 821/822 möchten wir Sie wie folgt informieren.

    Der Twin-DVB-S-Receiver UFS 822 kann theoretisch Festplatten bis 144.000 GB verwalten.

    Folgende Festplatten wurden im UFS 821/822 erfolgreich getestet:
     
    SEAGATE - DB 35.1 Consumer Stotage - 300 GB - Model Type: ST3300831ACE  
    SEAGATE - DB 35.1 Consumer Stotage - 250 GB - Model Type: ST3250823ACE

    Durch unsachgemäße Eingriffe in das Gerät kann die elektrische Sicherheit gefährdet werden.

    Der Hersteller haftet nicht für Unfälle des Anwenders am geöffneten Gerät sowie jegliche Schäden infolge eines Geräteeingriffs.

    Eigenmächtiges Öffnen des Gerätes führt zum Verlust der Gewährleistung!

    Wir empfehlen Ihnen den Umbau bei Ihrem Fachhändler durchführen zu lassen.

  • An den UFS 822 kann eine externe Festplatte angeschlossen werden.

    Hierbei ist es am besten, wenn die externe Festplatte über eine eigene Spannungsversorgung verfügt, denn die meisten Festplatten benötigen mehr als 500mA (max. über USB Port).

    Zudem muss die Festplatte im FAT 32 Format formatiert werden.
    Dies führen Sie am besten über das Receiver Menü:

    „Systemparameter" ⇒ „Festplatten-Verwaltung" ⇒ „USB-Gerät - Einstellungen" durch.

    Somit ist das richtige Festplattenformat gewährleistet.

    Sollten Sie Videodateien über die externe Festplatte abspielen wollen, so müssen dies ausgelagerte Aufnahmen des UFS 822 sein. Ein anderes Format als das *.ts-Format wird hierüber nicht erkannt. Dies kann ausschließlich über Netzwerk-Streaming realisiert werden.

    Für Aufnahmen auf die externe Festplatte steht ausschließlich die Sofort-Aufnahme-Funktion zur Verfügung.

  • Sollten Sie Ihren PC in einem anderen Raum installiert haben, so besteht die Möglichkeit, dass die Verbindung zwischen PC und Receiver mittels eines Stromnetzwerkes hergestellt werden kann.
    Hierfür sind lediglich Stromnetzadapter, z. B. von Netgear, erforderlich, die in die Stromsteckdose eingesteckt werden.
    Nun wird der Receiver und der PC jeweils am Stromnetzwerk-Adapter mit einem Netzwerkkabel verbunden.

    Anschließend sollte der Receiver, nach den notwendigen Einstellungen, am Receiver mittels DVR-Manager erkannt werden.

  • Der UFS 822 kann an einen vorhandenen Netzwerk-Router angeschlossen werden.
    Dafür muss unter:

    „Menü" ⇒ „Systemparameter" ⇒ „Ethernet-Einstellungen"

    "DHCP" auf "ein" geschaltet werden.


    Zudem muss der DVR-Manager, der kostenlos auf unserer Homepage zur Verfügung steht, installiert werden.

    Sollte Ihr PC und der UFS 822 nicht miteinander kommunizieren, ist es am sinnvollsten, wenn Sie sich direkt an Ihren PC-Administrator, bzw. PC-Fachhändler wenden.

  • Der VLC-Mediaplayer wird zum Abspielen der Video-Dateien (z.B. DivX) benötigt.
    Dieser setzt den Datenstrom in das *.ts-Format um, damit der Receiver dies verarbeiten und am Fernsehgerät wiedergeben kann.

  • Der MF-Server kann entweder als uPnP (empfohlen) oder als Freigaben-Server eingerichtet werden.

    • PC-System mit Netzwerkkarte
    • Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista
    • Netzwerk/Netzwerkverbindung
    • Installation des DVR-Managers
    • Installation des VLC-Mediaplayers der Version 0.8.6c
    • Prozessorleistung: Pentium 4 oder vergleichbar
    • Arbeitsspeicher: min. 512 MB
  • Das Video-Streaming können Sie über die Fernbedienung Ihres Receivers steuern. Die Funktionen Start, Stop, Pause, schneller Vor- und Rücklauf stehen zur Verfügung.

  • Beim Video-Streaming haben Sie die Möglichkeit, Ihre auf dem PC gespeicherten Videos (z. B. AVI, DivX, Xvid), mittels eines Netzwerkes oder einer Netzwerkverbindung über den Receiver auf dem TV-Gerät auszugeben. Die Dateiauswahl erfolgt dabei bequem über den Receiver per Fernbedienung.

    Als Voraussetzung dafür müssen Sie ein Netzwerk bzw. eine Netzwerkverbindung eingerichtet, sowie den DVR-Manager und den VLC-Player (getestet mit Version 0.8.6c) installiert haben.

  • Den VLC-Player können Sie unter nachstehendem Link laden:

    www.videolan.org


  • An Ihrem Netzwerk müssen Sie keine Änderungen vornehmen. Sie müssen Ihren Receiver an Ihr Netzwerk anpassen.

  • Die Sendungen werden mit dem UFS 822 im *.ts-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD gebrannt werden.

    www.haenlein-software.de     Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden.

    Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 900)

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 900 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Da einige Sender Ihren Programminhalt hochrechnen und dem Format nicht anpassen entstehen links und rechts vom TV-Bild schwarze Balken.

  • Als kostenloses Wiedergabe Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.
    Ein USB-Stick wird über der Receiver mit Strom versorgt und muss nicht eingeschaltet werden.

  • Um bei der Verwendung einer über den USB-Anschluss mit Strom versorgten Festplatte (meist bei 2,5" HDD's) einen stabilen Betrieb zu gewährleisten, ist in einigen Fällen ein zusätzliches USB-Netzteil erforderlich.

    Dieses wird an der Stromsteckdose angeschlossen. Mit der Y-USB-Leitung Ihrer Festplatte schließen Sie den zweiten Ausgang an dem USB-Netzteil an.

    Sollte dennoch die Festplatte vom Receiver nicht erkannt werden, so sollte eine andere externe Festplatte verwendet werden.

  • Die Sendungen werden mit dem UFS 900 im *.trp-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 und DVR-Studio-HD2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD bzw. Blue-Ray gebrannt werden.

    www.haenlein-software.de     Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden.

    Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden ext. USB-Festplatten ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für ext. USB-Festplatten abgeben.

    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem ext. USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen ext. USB-Festplatten bestimmte Voraussetzungen wie:

    • Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)
    • Stromverbrauch < 500 mA
    • Cache mind. 8 MB

    erfüllen.

    Zudem ist es empfehlenswert, die Festplatte in regelmäßigen Abständen, je nach Nutzung der Festplatte, am PC zu defragmentieren.

    Wir empfehlen Ihnen daher, die Kathrein-eigene Festplatte UFZ 111 (BN 20410035) zu verwenden. Diese wurde ausführlich und erfolgreich an unseren Receivern mit USB-Schnittstelle(n) getestet.

  • Es können TV-Programme, SD- und HD-Sendungen aufgezeichnet werden.
    Zudem kann bei SD- und HD-Programmen die Timeshift-Funktion genutzt werden.

    Radioaufnahmen können wiedergegeben werden.

    Zudem ist es möglich jpg- und mp3-Dateien im MediaCenter wiedergeben zu können.

    Sollten ext. USB-Festplatten oder -Sticks verwendet werden, die eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von unter 7 MByte/s aufweisen, so kann dies unter Umständen zu Störungen im Timeshift-Betrieb führen.

  • An den UFS 900 können Festplatten mit max. 2TB verwendet werden.

    Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden ext. USB-Festplatten ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für ext. USB-Festplatten abgeben.

    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem ext. USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen ext. USB-Festplatten bestimmte Voraussetzungen wie:

    • Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)
    • Stromverbrauch < 500 mA
    • Cache mind. 8 MB

    erfüllen.

    Zudem ist es empfehlenswert, die Festplatte in regelmäßigen Abständen, je nach Nutzung der Festplatte, am PC zu defragmentieren.

    Wir empfehlen Ihnen daher, die Kathrein eigene Festplatte UFZ 111 (BN 20410035) zu verwenden. Diese wurde ausführlich und erfolgreich an unseren Receivern mit USB-Schnittstelle(n) getestet.

  • Der UFS 900 bietet zwei Möglichkeiten zur Formatierung der angeschlossenen ext. Festplatte:

    1. Möglichkeit: Im Menü ⇒ „Service-Menü" unter „USB-Geräte-Management" kann die Festplatte unter dem Punkt „Formatieren" in eine FAT32-Partition formatiert werden.
      Dadurch steht die max. Festplattengröße für Aufnahmen zur Verfügung.
    2. Möglichkeit:
      Im Menü ⇒ „Service-Menü" unter „USB-Geräte-Management" kann die Festplatte unter dem Punkt „Dedicated HDD" in mehrere Partitionen für Aufnahme, Media-Center und Timeshift formatiert werden.
      Dadurch können auf diese Festplatte jpg- und mp3-Dateien gespeichert und mit der Media-Taste der Fernbedienung aufgerufen und wiedergegeben werden.
  • Bei SD- und HD-Sendungen kann der Vor- und Rücklauf bis zur 4 fachen Geschwindigkeit durchgeführt werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 901)

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 902/910)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 910 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Es können TV-Programme, SD- und HD-Sendungen aufgezeichnet werden.
    Zudem kann bei SD- und HD-Programmen die Timeshift-Funktion genutzt werden.

    Radioaufnahmen können wiedergegeben werden.

    Sollten ext. USB-Festplatten oder -Sticks verwendet werden, die eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von unter 7 MByte/s aufweisen, so kann dies unter Umständen zu Störungen im Timeshift-Betrieb führen.

  • Die Sendungen werden mit dem UFS 910 im *.trp-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 und DVR-Studio-HD2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD bzw. Blue-Ray gebrannt werden.

    www.haenlein-software.de     Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden.

    Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich.

  • Folgende Funktionen stehen ab sofort zur Verfügung:

    • Kanallistenupdate
    • Kanallisten bearbeiten
    • Softwareupdate

     

  • Sie können die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 direkt abspielen.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


    Update über PC:
    Laden Sie sich den DVR Manager aus dem Internet und installieren Sie diesen.
    Die genaue Updateanleitung erhalten Sie wie folgt:

    DVR Manager Anleitung

  • Um bei der Verwendung einer über den USB-Anschluss mit Strom versorgten Festplatte (meist bei 2,5" HDD's) einen stabilen Betrieb zu gewährleisten, ist in einigen Fällen ein zusätzliches USB-Netzteil erforderlich.

    Dieses wird an der Stromsteckdose angeschlossen. Mit der Y-USB-Leitung Ihrer Festplatte schließen Sie den zweiten Ausgang an dem USB-Netzteil an.

    Sollte dennoch die Festplatte vom Receiver nicht erkannt werden, so sollte eine andere externe Festplatte verwendet werden.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.
    Ein USB-Stick wird über der Receiver mit Strom versorgt und muss nicht eingeschaltet werden.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Da einige Sender Ihren Programminhalt hochrechnen und dem Format nicht anpassen entstehen links und rechts vom TV-Bild schwarze Balken.

  • Bei SD-Sendungen kann der Vor- und Rücklauf bis zur 32 fachen Geschwindigkeit durchgeführt werden.

    Sollte eine HD-Aufnahme betrachtet werden, so ist ein Vor- und Rücklauf von bis zu 4 facher Geschwindigkeit (auch bei Anzeige bis 32) möglich.
    Dies ist bedingt durch den hohen Datentransfer.

  • Es ist hardwareseitig nicht möglich über den TV-Scart, bei Einstellung RGB und YUV-Ausgang, gleichzeitig ein Bild auszugeben.

    Um dieses zu ermöglichen, muss der TV-Scart-Ausgang auf FBAS oder Y/C eingestellt werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 903)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Die Sendungen werden mit dem UFS 903 im *.trp-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-HD3 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD bzw. Blue-Ray gebrannt werden.

    Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm ab Nero 9 gebrannt werden.

  • Der UFS 903 unterstützt Festplattengrößen von max. 2 TB.

    Größere Festplatten werden nicht erkannt.

  • Der UFS 903 zeigt, wenn vom Radiosender unterstützt, den Interpret und Titel des aktuellen Liedes an.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 904)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Der UFS 904 verfügt nicht über den CAP Steuer-Befehlssatz und kann daher nicht für die neuen CAP-Anlagen verwendet werden.
    Für diese benötigen Sie den UFS 940.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 912)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Es ist hardwareseitig nicht möglich über den TV-Scart, bei Einstellung RGB und YUV-Ausgang, gleichzeitig ein Bild auszugeben.

    Um dieses zu ermöglichen, muss der TV-Scart-Ausgang auf FBAS oder Y/C eingestellt werden.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

  • Folgende DiSEqCTM-Versionen werden unterstützt:

    • Einfaches LNB (14/18V, 22kHz)
    • DiSEqCTM 1.0, 1.1
    • Drehantenne: DiSEqCTM 1.2, 1.3 (USALS)
    • SCR-Einkabel-System

     

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Bei Receiver die über eine HDMI-Schnittstelle verfügen, kann kein Videotext übertragen werden.
    Dies ist bedingt durch den fehlenden HDMI-Standard für den Videotext.
    Es kann daher ausschließlich der Videotext des Receivers verwendet werden.
    Alle unsere Receiver verfügen bereits über einen 800 Seiten Speicher.

  • Bei SD- und HD-Sendungen kann der Vor- und Rücklauf bis zur 32 fachen Geschwindigkeit durchgeführt werden.

  • Es kann eine Sendung (HD oder SD) aufgenommen und zusätzlich eine Wiedergabe angesehen werden.
    Zudem ist es möglich auf der Aufnahme-Frequenz die weiteren verfügbaren Programme anzusehen.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 922)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Ab der Softwareversion V2.01 ist dies möglich.

    Sie können eine USB-Festplatte die in FAT 32 formatiert ist an den Receiver für Aufnahmen anschließen.
    Wenn eine Aufnahme über den EPG programmiert wird, so kann beim Aufnahme-Ziel die ext. angeschlossene USB-Festplatte ausgewählt werden.

    Die Wiedergabe der Aufnahme erfolgt über das Aufnahme-Archiv.
    Als ersten Eintrag finden Sie die USB-Festplatte.

    Zusätzlich kann über das Heimnetzwerk eine NAS-Festplatte für Aufnahmen eingebunden werden.
    Die Einbindung erfolgt über das Webinterface.

    Eine detailierte Anleitung finden Sie hier

  • Mit der Softwareversion 2.00 ist es möglich avi- und xvid-Dateien vom PC zum Receiver zu übertragen und abspielen zu können.

    Andere Video-Formate werden nicht unterstützt.

  • Es können jeweils zwei Sendungen (HD und SD) gleichzeitig aufgenommen und zusätzlich eine Wiedergabe angesehen werden.

  • Es können andere Festplatten eingebaut werden.

    Dabei ist folgendes zu beachten:

    • SATA-Festplatte
    • Keine Formatierung


    Die max. Speicherkapazität der eingebauten Festplatte beträgt 1 TB.

  • Seit der Softwareversion 1.05 ist dies möglich.

    - Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
    Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
    Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: http: //IP-Adresse Receiver:9000
    Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
    Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
    Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    - Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
    Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
    Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.

  • Der UFS 922 kann mp3- sowie jpeg-Dateien über das Media-Center wiedergeben.

  • Folgende Lüftereinstellungen können vorgenommen werden:

    • Langsam (500 U/min.)
    • Mittel (1000 U/min.)
    • Schnell (1500 U/min.)


    Die Lüftereinstellung „aus" wurde in der Softwareversion 1.02

    entfernt, da diese Einstellung bei einem ungünstigen Einbau des

    Receivers zu Funktionsstörungen führen könnte.
    Des weiteren könnte die erhöhte Temperatur Auswirkungen auf die Lebensdauer des Receivers haben.
    Daher wurde die Lüftereinstellung „aus" entfernt.

  • Systembedingt ist die Festplatte in verschiedene Partitionen unterteilt. Des weiteren besteht die Möglichkeit des automatischen Timeshifts.

    Für die Medien-Partition sind 10 GB reserviert.
    Die Timeshift-Speichergröße kann zwischen 5, 10, 15 und 20 GB eingestellt werden. Je nach eingestellter Speichergröße verkleinert oder vergrößert sich die angezeigte Kapazitätsanzeige im Aufnahme-Archiv.

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-tvtv-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits 75 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm Informationen über den Premium-tvtv-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern

     

    • Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden: „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Der Anschluss eines externen Infrarot-Empfängers ist für den UFS 922 nicht vorgesehen.

  • Es ist hardwareseitig nicht möglich über den TV-Scart, bei Einstellung RGB und YUV-Ausgang, gleichzeitig ein Bild auszugeben.

    Um dieses zu ermöglichen, muss der TV-Scart-Ausgang auf FBAS oder Y/C eingestellt werden.

  • Folgende DiSEqCTM-Versionen werden unterstützt:

    • Einfaches LNB (14/18V, 22kHz)
    • DiSEqCTM 1.0, 1.1
    • Drehantenne: DiSEqCTM 1.2, 1.3
    • SCR-Einkabel-System
  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Da einige Sender Ihren Programminhalt hochrechnen und dem Format nicht anpassen entstehen links und rechts vom TV-Bild schwarze Balken.

  • Die Sendungen werden mit dem UFS 922 im *.ts-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 und DVR-Studio-HD2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD bzw. Blue-Ray gebrannt werden.

    www.haenlein-software.de     Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden.

    Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten / USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


    Update über PC:
    Laden Sie sich den DVR Manager aus dem Internet und installieren Sie diesen.
    Die genaue Updateanleitung erhalten Sie wie folgt:

    DVR Manager Anleitung

  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Bei SD- und HD-Sendungen kann der Vor- und Rücklauf bis zur 32 fachen Geschwindigkeit durchgeführt werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 923)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Sie können eine USB-Festplatte die in FAT 32 formatiert ist an den Receiver für Aufnahmen anschließen.
    Wenn eine Aufnahme über den EPG programmiert wird, so kann beim Aufnahme-Ziel die ext. angeschlossene USB-Festplatte ausgewählt werden.

    Die Wiedergabe der Aufnahme erfolgt über das Aufnahme-Archiv.
    Als ersten Eintrag finden Sie die USB-Festplatte.

    Zusätzlich kann über das Heimnetzwerk eine NAS-Festplatte für Aufnahmen eingebunden werden.
    Die Einbindung erfolgt über das Webinterface.

    Eine detailierte Anleitung finden Sie hier.

  • Es ist möglich avi- und xvid-Dateien vom PC zum Receiver zu übertragen und abspielen zu können.

    Andere Video-Formate werden nicht unterstützt.

  • Es können jeweils zwei Sendungen (HD und SD) gleichzeitig aufgenommen und zusätzlich eine Wiedergabe angesehen werden.

  • Es kann ein andere Festplatte eingebaut werden.

    Dabei ist folgendes zu beachten:

    • SATA-Festplatte
    • Keine Formatierung

    Die max. Speicherkapazität der eingebauten Festplatte beträgt 1 TB.


  • - Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
    Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
    Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: http: //IP-Adresse Receiver:9000
    Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
    Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
    Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    - Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
    Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
    Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.

  • Der UFS 923 kann mp3- sowie jpeg-Dateien über das Media-Center wiedergeben.

  • Systembedingt ist die Festplatte in verschiedene Partitionen unterteilt. Des weiteren besteht die Möglichkeit des automatischen Timeshifts.

    Für die Medien-Partition sind 10 GB reserviert.
    Die Timeshift-Speichergröße kann zwischen 5, 10, 15 und 20 GB eingestellt werden. Je nach eingestellter Speichergröße verkleinert oder vergrößert sich die angezeigte Kapazitätsanzeige im Aufnahme-Archiv.

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-tvtv-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits 75 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm Informationen über den Premium-tvtv-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Es ist hardwareseitig nicht möglich über den TV-Scart, bei Einstellung RGB und YUV-Ausgang, gleichzeitig ein Bild auszugeben.

    Um dieses zu ermöglichen, muss der TV-Scart-Ausgang auf FBAS oder Y/C eingestellt werden.

  • Folgende DiSEqCTM-Versionen werden unterstützt:

    • Einfaches LNB (14/18V, 22kHz)
    • DiSEqCTM 1.0, 1.1
    • Drehantenne: DiSEqCTM 1.2, 1.3
    • SCR-Einkabel-System

     

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Da einige Sender Ihren Programminhalt hochrechnen und dem Format nicht anpassen entstehen links und rechts vom TV-Bild schwarze Balken.

  • Die Sendungen werden mit dem UFS 923 im *.ts-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 und DVR-Studio-HD2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD bzw. Blue-Ray gebrannt werden.

    www.haenlein-software.de Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden.

    Gerne ist Ihnen dabei auch der PC Fachhandel behilflich.

  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:
    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


    Update über PC:
    Laden Sie sich den DVR Manager aus dem Internet und installieren Sie diesen.
    Die genaue Updateanleitung erhalten Sie wie folgt:

    DVR Manager Anleitung

  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Bei SD- und HD-Sendungen kann der Vor- und Rücklauf bis zur 32 fachen Geschwindigkeit durchgeführt werden.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 925)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Dies ist mit folgenden Receivern möglich:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.

    • Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse des Receivers:9000. Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf die Archiv-Festplatte des Receivers gespeichert.
  • Unsere Receiver:

    • UFSconnect 906
    • UFS 912
    • UFS 913
    • UFSconnect 916
    • UFS 922
    • UFS 923
    • UFS 924
    • UFS 925
    • UFS 935

    können mehrere Videoformate wiedergeben. Dies sind:

    • H.264 bis Level 4.1 AVC (MPEG-4 Part 10)
    • Xvid (MPEG-4 Part 2)

    Als Containerformate werden folgende unterstützt:

    • AVI (.avi)
    • MOV (.wmv)
    • MP4 (.mp4)
    • MKV (.mkv; .mka)
    • FLV (.flv)
    • MPEG (.ts; .trp)

     

    • Die Programmvorschau ist bei dem Premium-EPG bis zu 14 Tage (bisher 7 Tage) möglich
    • Zusätzlich werden 800 Zeichen (bisher 400 Zeichen) bei den Detail-Informationen angezeigt
    • Zu den einzelnen Sendern wird auch das Senderlogo mit angezeigt. Anhand dieser ist sofort erkennbar, welche Detail-Informationen über den Premium-gracenote-EPG bezogen werden
    • Es werden mehr Sender unterstützt (Im Auslieferungszustand bereits ca. 100 Programme)
    • Auch kann jetzt frei entschieden werden, welche Programm-Informationen über den Premium-gracenote-EPG und welche über den vom Sender bereitgestellten EPG-Daten empfangen werden sollen


    Erweiterte Funktionen des EPG:

    Mit der Text-Taste können folgende zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • Suche nach weiteren Folgen
    • Suche nach weiteren Sendungen für die in der aktuellen Sendung mitwirkenden Schauspieler/Regisseure
    • Suche in der Detail-Information nach dort enthaltenen Stichwörtern
    • Volltextsuche nach beliebigen Stichwörtern


    Mit der Menü-Taste können ebenfalls zusätzliche Funktionen aufgerufen werden:

    • „Meine Tipps" ⇒ Anlegen einer eigenen Liste von Schauspielern/Regisseuren, speziellen Stichwörtern (nach jeder tvtv-Aktualisierung wird die Datenbank nach diesen durchsucht und kann nach dem Start des EPGs betrachtet werden)
    • Schauspieler/Regisseure-Liste - Suchfunktion und hinzufügen zu „Meine Tipps"
  • Folgende Netzwerk-Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    • Integrierter FTP-Server zur Übertragung der Aufnahmen zum PC, austauschen der Kanalliste, Kopieren von JPEG-Dateien
    • Integrierter upnp-Server für Streamingfunktionen.
    • Live-Streaming-Funktion über das Kathrein-Web-Interface.
      Dazu muss der Receiver und PC entweder direkt oder über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.
      Um das Web-Interface aufzurufen, öffnen sie Ihren Internet-Browser und geben folgendes ein: IP-Adresse
      Nun können Sie auf ein Programm klicken und den Live-Stream öffnen.
      Zur Betrachtung des Live-Streams wird der VLC-Mediaplayer benötigt.
      Diesen erhalten Sie unter: www.videolan.org
    • Setzen von Aufnahmen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.
      Nach dem Öffnen des Web-Interfaces können Sie in die Programm-Vorschau wechseln und eine Beliebige Sendung in den Aufnahme-Plan speichern.
      Die Sendung wird auf der internen Festplatte des Receivers gespeichert.
    • Aufgezeichnete Sendungen zum PC übertragen mittels des Kathrein-Web-Interfaces.Im Netzwerk-Interface den Punkt „Meine Aufnahmen" auswählen. Nun können unter dem Punkt „Speichern unter" die Sendungen am PC abgespeichert werden.
    • Internetradio: Im Media-Center des Receivers steht diese neue Funktion zur Verfügung: Es können alle Internet-Radiosender des Anbieters Shoutcast betrachtet werden.
    • Streamen auf die iOS und Android App UFScontrol. Jede Version ist kostenlos im jeweiligen Store zum Download erhältlich.
  • Sie können die Firmware über den Satelliten, über einen USB-Stick oder PC aktualisieren.

    Update über Satellit:
    In der Bedienungsanleitung unter „SERVICE-MENÜ" ⇒ „SOFTWARE AKTUALISIEREN" wird das Update über Satellit beschrieben.

    Update über USB-Stick:
    Laden Sie sich die Firmware aus dem Internet und verfahren Sie wie folgt:

    Update-Anleitung

    Hinweis:
    Um das Update per USB-Stick durchführen zu können, müssen alle anderen angeschlossenen Festplatten/USB-Sticks vor dem Update entfernt werden.


  • Wenn Sie in diesem EPG Menü sind, so muss nur die „Text"-Taste gedrückt werden.
    Es erscheint ein neues Fenster, in dem folgendes ausgewählt werden kann:

    „Weitere Sendetermine von 'akuell ausgewählter Sendung'"

    Dies bestätigen Sie mit der OK-Taste.

    Der gewünschte weitere Sendetermin kann nun wie gewohnt in den Aufnahmeplan übernommen werden.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 931)

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • Die HD+ Sender setzen die HDCP-Verschlüsselung ein.

    Sollten Sie diese im Menü ⇒ „Einstellungen" ⇒ „Bildeinstellungen" ⇒ „Bildeinstellungen" HDTV unter HDCP-Verschlüsselung ausgeschaltet haben, so erscheint der Hinweis zur „HDCP Verschlüsselung" und die Sender können nicht betrachtet werden.

    Wir empfehlen daher die HDCP-Verschlüsselung im Menü auf „automatisch" zu stellen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Da einige Sender Ihren Programminhalt hochrechnen und dem Format nicht anpassen entstehen links und rechts vom TV-Bild schwarze Balken.

  • Wenn das Fernsehgerät die erweiterten Steuerungsbefehle über HDMI verarbeiten kann, so schaltet der Receiver das Fernsehgerät ein und aus.
    Immer nachts führt der UFS 931 eine Aktualisierung der Programmliste durch.
    Dabei kann das Fernsehgerät eingeschaltet werden.
    Schaltet der Receiver nach der Aktualisierung ab, so schaltet das Fernsehgerät den Receiver wieder ein.

    Um dies beheben zu können, sollte im Menü des Fernsehgerätes die HDMI-Steuerung deaktiviert werden.

  • Sollte noch nicht die aktuelle Softwareversion V2.16.00 installiert sein, so kann dies unter Umständen vorkommen.
    Um zu ersehen, welche Softwareversion installiert ist, muss das Menü ⇒ Service-Menü ⇒ Systeminformation aufgerufen werden.
    In der Systeminformation ist die Software-Version ersichtlich.
    Zudem kann diese in diesem Menü unter Software-Aktualisierung mit der OK-Taste gestartet werden.

  • Der UFS 931 kann wie folgt an dem Einkabel-LNB UAS 481 angemeldet werden:

    • Im Hauptmenü bei Einstellungen den Punkt „Einstellungen" mit der OK-Taste aufrufen
    • Nun den Punkt „LNB Einstellungen" auswählen und mit der OK-Taste bestätigen
    • Jetzt erscheint in den LNB-Einstellungen die „LNB-Steuerung", diese mit den Pfeiltasten links/rechts auf „Einkabelsystem" umgestellt werden muss
    • Als nächstes wird die Menüzeile „Neuanmeldung" angewählt und mit der OK-Taste bestätigt.
    • Bei dem Menüpunkt „angeschlossene Anlage" „Benutzerdefiniert" auswählen und Zeile Übertragungskanal anwählen und die gewünschte Frequenz auswählen
    • Jetzt die Neuanmeldung mit der Back-Taste verlassen. Die nun erscheinende Einblendung ob die Änderungen gespeichert werden sollen, wird mit der OK-Taste bestätigt
    • Als nächstes den Punkt „Position A.....Astra (19,2°E)" anwählen und mit OK bestätigen
    • Jetzt müssen folgende Daten mit den Zifferntasten eingegeben werden:
      • Low-Band-LOF (MHz)             10200 MHz
      • High-Band-LOF (MHz)            10200 MHz
    • Nun die Back-Taste drücken und die Meldung ob die Änderungen gespeichert werden sollen, mit der OK-Taste bestätigen


    Jetzt kann das gesamte Menü verlassen werden.
    Nach dem Umschalten auf einen anderen Programmplatz erhalten Sie bereits das Fernsehbild.

Satelliten-Receiver: Digital Receiver (UFS 940)

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 903 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Bei älteren Sendungen, die in 4:3 produziert wurden, muss daher links und rechts ein schwarzer Balken mit übertragen werden, damit die 16:9 Spezifikation eingehalten wird.

    Somit wird der schwarze alken bereits vom Sender mit übertragen und ist nicht änderbar.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.Dies betrifft Festplatten mit eigener/separater Spannungsversorgung.

    USB-Geräte ohne eigene/separate Spannungsversorgung werden über den Receiver mit Strom versorgt und müssen nicht eingeschaltet werden.

    Die maximale Stromaufnahme der Receiver beträgt 500mA.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden externen USB-Festplatten und auch USB-Sticks ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für externe USB-Festplatten und USB-Sticks abgeben.


    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem externen USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen externe USB-Festplatten sowie USB-Sticks bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie z.B.:


    - Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)

    - Stromverbrauch < 500 mA

    - Cache mind. 8 MB

    - Formatierung: FAT32


    Bei häufiger Nutzung der Festplatte empfehlen wir diese am PC in regelmäßigen Abständen, zu defragmentieren.


    Für einen sicheren Betrieb an unseren Receivern bieten wir folgende Festplatten aus unserem Lieferprogramm an:

    UFZ 112 500 GB BN 20410038

    UFZ 113 1000 GB BN 20410054

     

    Diese Festplatten sind speziell auf die Anforderungen von Satellitenreceivern abgestimmt und entsprechend getestet.

  • Folgende digitalen Satelliten Receiver unterstützen den neuen SCR-Einkabelbefehlssatz nach EN 50494:


    <table border="0" cellpadding="1" cellspacing="0">
    <td>UFS 535si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 640si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 641si</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 650si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 651si/sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 700si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 705si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 710si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 712si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.04</td>
    </tr>
    <td>UFS 732si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.62</td>
    </tr>
    <td>UFS 733si/sw </td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 740sw</td>
    <td>DVB-S-Receiver</td>
    <td>ab SW 2.00</td>
    </tr>
    <td>UFS 790si/sw </td>
    <td>DVB-T-S-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 800sw </td>
    <td>HDTV-DVB-S2-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 821si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>ab SW 1.03</td>
    </tr>
    <td>UFS 822si/sw </td>
    <td>Twin-DVR-S-Receiver </td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 902si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 903si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 904sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 905si/sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 906si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 910si/sw </td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>ab SW 1.02</td>
    </tr>
    <td>UFS 912si/sw</td>
    <td>HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 913si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFSconnect 916si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 922si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 923si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 924si/sw</td>
    <td>Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 925si/sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 931sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    <td>UFS 932sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>

    </tr>

    <td>UFS 933sw</td>
    <td>HD+-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 935sw</td>
    <td>HD+-Twin-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </tr>
    <td>UFS 940sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>

    <td>UFS 946sw</td>
    <td>Caravan-HDTV-Receiver</td>
    <td>von Beginn an</td>
    </tr>
    </table>

    si = Farbe Silber
    sw = Farbe Schwarz

  • In den meisten Fällen wird die extern angeschlossene Festplatte nicht durch den Receiver, sondern durch einen PC in das FAT 32 formatiert.

    Dies kann zu Unstimmigkeiten bei Aufnahmen führen, da das Dateiformat FAT 32, das durch den PC bearbeitet wurde, nur bedingt für den UFS 910 ausgelegt ist.

    Daher empfehlen wir Ihnen, die angeschlossene Festplatte am Receiver zu formatieren.

    Dies können Sie im Menü ⇒ Service Menü ⇒ USB Gerätemanagement durchführen.

  • Ein HDTV-Signal kann nicht aufgezoomt werden, da dies in der Spezifikation bereits in 16:9 übertragen werden sollte.
    Da einige Sender Ihren Programminhalt hochrechnen und dem Format nicht anpassen entstehen links und rechts vom TV-Bild schwarze Balken.

  • Als kostenloses Wiedergabe-Programm steht das Programm VLC Mediaplayer zur Verfügung.

    Zudem können Sie die TV-Aufnahmen mit PowerDVD 7.3 (oder höher) und Nero ShowTime aus der Nero Suite 8 (oder höher) direkt abspielen.

  • Nein, die Festplatte muss vor der Aufnahme, auch bei einer zeitgesteuerten Aufnahme, vorher eingeschaltet werden. Der Receiver kann die Festplatte nicht einschalten.
    Ein USB-Stick wird über der Receiver mit Strom versorgt und muss nicht eingeschaltet werden.

  • Um bei der Verwendung einer über den USB-Anschluss mit Strom versorgten Festplatte (meist bei 2,5" HDD's) einen stabilen Betrieb zu gewährleisten, ist in einigen Fällen ein zusätzliches USB-Netzteil erforderlich.

    Dieses wird an der Stromsteckdose angeschlossen. Mit der Y-USB-Leitung Ihrer Festplatte schließen Sie den zweiten Ausgang an dem USB-Netzteil an.

    Sollte dennoch die Festplatte vom Receiver nicht erkannt werden, so sollte eine andere externe Festplatte verwendet werden.

  • Die Sendungen werden mit dem UFS 903 im *.trp-Format aufgezeichnet.

    Mit dem Brennprogramm DVR-Studio-Pro2 und DVR-Studio-HD2 können die aufgezeichneten Sendungen auf DVD bzw. Blue-Ray gebrannt werden.

    www.haenlein-software.de     Fa. Hänlein

    Ebenso können die aufgezeichneten Sendungen mit dem Brennprogramm Nero 9 gebrannt werden.

    Gerne ist Ihnen dabei auch der PC-Fachhandel behilflich.

  • Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden ext. USB-Festplatten ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für ext. USB-Festplatten abgeben.

    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem ext. USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen ext. USB-Festplatten bestimmte Voraussetzungen wie:

    • Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)
    • Stromverbrauch < 500 mA
    • Cache mind. 8 MB
    • FAT 32 formatiert

    erfüllen.

    Zudem ist es empfehlenswert, die Festplatte in regelmäßigen Abständen, je nach Nutzung der Festplatte, am PC zu defragmentieren.

    Wir empfehlen Ihnen daher, die Kathrein-eigene Festplatte UFZ 112 (BN 20410038) zu verwenden. Diese wurde ausführlich und erfolgreich an unseren Receivern mit USB-Schnittstelle(n) getestet.

  • Es können TV-Programme, SD- und HD-Sendungen aufgezeichnet werden.
    Zudem kann bei SD- und HD-Programmen die Timeshift Funktion genutzt werden.

    Sollten ext. USB-Festplatten oder -Sticks verwendet werden, die eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von unter 7 MByte/s aufweisen, so kann dies unter Umständen zu Störungen im Timeshift-Betrieb führen.

  • An den UFS 940 können Festplatten mit max. 2TB verwendet werden.

    Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren und jeden Monat neu erscheinenden ext. USB-Festplatten ist es uns nicht möglich, ausreichende Funktionstests durchzuführen. Wir können deshalb keine direkte Empfehlung für ext. USB-Festplatten abgeben.

    Um einen störungsfreien Betrieb mit einem ext. USB-Datenträger für Aufnahmen und Timeshift zu erhalten, müssen ext. USB-Festplatten bestimmte Voraussetzungen wie:

    • Hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeit (min. 7 MByte/s)
    • Stromverbrauch < 500 mA
    • Cache mind. 8 MB

    erfüllen.

    Zudem ist es empfehlenswert, die Festplatte in regelmäßigen Abständen, je nach Nutzung der Festplatte, am PC zu defragmentieren.

    Wir empfehlen Ihnen daher, die Kathrein eigene Festplatte UFZ 111 (BN 20410035) zu verwenden. Diese wurde ausführlich und erfolgreich an unseren Receivern mit USB-Schnittstelle(n) getestet.

  • Bei SD- und HD-Sendungen kann der Vor- und Rücklauf bis zur 64 fachen Geschwindigkeit durchgeführt werden.